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Stralsund Schiffsunglück: Untersuchungen noch nicht abgeschlossen
Vorpommern Stralsund Schiffsunglück: Untersuchungen noch nicht abgeschlossen
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14:10 10.08.2016
Der Großsegler „Eye of the Wind“ - hier beim Seglarträff am letzten Wochenende in Stralsund - ist am Montag vor Hiddensee auf Grund gelaufen und liegt noch im Stralsunder Hafen fest. Quelle: Frank Burchett
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Stralsund

Der Großsegler „Eye of the Wind“ kann seinen Weg zur Hansesail in Rostock bislang noch nicht fortsetzen. Am Montagabend war der Windjammer im engen Fahrwasser des Gellenstroms vor Hiddensee auf Grund gelaufen und musste zurück in den Stralsunder Hafen geschleppt werden. Dort liegt das Schiff seit Dienstag fest. „Die Untersuchungen laufen noch, denn die genaue Unfallursache ist noch nicht endgültig geklärt“, sagte am Mittwochmorgen eine Sprecherin der Wasserschutzpolizei in Stralsund.

Am Dienstag hatte die Hamburger Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehr ein Weiterfahrverbot verhängt und angeordnet, dass zunächst eine Taucherbesichtigung vorgenommen werden muss. Die wird voraussichtlich heute Vormittag erfolgen. Damit soll geklärt werden, ob durch die Grundberührung Schäden am Schiffsboden entstanden sind. Von dem Ergebnis hängt ab, wann das Schiff weiterfahren kann.

Marlies Walther

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