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Schnelle Eingreiftruppe des DRK übt Hilfe bei Zugunglück

Sassnitz-Mukran Schnelle Eingreiftruppe des DRK übt Hilfe bei Zugunglück

In Mukran wurde zeitgleich mit Aktionen in Schwerin und Neustrelitz eine Großlage simuliert

Sassnitz-Mukran. Zum ersten Mal demonstrierte am Wochenende die in Mukran stationierte Medical Task Force (MTF) des Roten Kreuzes die neuen Möglichkeiten bei der Bewältigung von Großschadenslage. Simuliert wurde dabei ein Bahnunfall mit rund 100 Verletzten und Betroffenen. Das Szenario: Ein Zug ist durch einen technischen defekt nach dem Bremsen nicht zum Stehen gekommen und auf einen Prellbock aufgefahren. Medical Task Forces an drei Standorten (neben Mukran noch Schwerin und Neustrelitz) übten zeitgleich die Verletztenversorgung und das Patientenmanagement mit Notfalldarstellern, sowie den Abtransport der Verletzten zum Behandlungsplatz. Über 1000 Einsatzkräften waren an den drei Übungsorten im Einsatz. Besetzt mit Notärzten, Rettungssanitätern und anderen Spezialisten gewährleisten die MTF die medizinische Versorgung von Verletzten und Betroffenen direkt am Schadensort. Sie helfen ehrenamtlich und freiwillig. In den vergangenen drei Jahren konnten rund 250 neue Helfer für die ehrenamtliche Mitarbeit in den Medical Task Forces gewonnen werden. Neben neuen Helfern, die sich neben ihrem Beruf zum Rettungssanitäter oder Kraftfahrer ausbilden lassen, engagieren sich viele Krankenschwestern und Krankenpfleger sowie Ärzte aus den Krankenhäusern in der MTF. Als Abteilungsführer konnten Chefärzte aus DRK- Krankenhäusern gewonnen werden. Übrigens: Die nebenberufliche Qualifizierung zum Rettungssanitäter dauert ein Jahr. Ein erster berufsbegleitender Lehrgang hat 2015 begonnen und im Herbst 2016 startet ein neuer Kurs. Weitere Ehrenamtler werden dringend gebraucht. Informationen gibt’s beim DRK.

A. Pfaffe

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