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Schüler haben morgens oft nur einen Stehplatz im Bus

Stralsund Schüler haben morgens oft nur einen Stehplatz im Bus

Knapp 7500 Kinder und Jugendliche fahren im Landkreis Vorpommern-Rügen täglich mit dem Bus zur Schule. Ihre Sicherheit steht dabei nicht an erster Stelle.

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Auf einzelnen Strecken im Kreis sind die Busse morgens so extrem voll, dass vielen Schülern nur ein Stehplatz bleibt.

Quelle: Claudia Haiplick

Stralsund. Der Schülerverkehr im normalen Linienbusverkehr des Landkreises Vorpommern-Rügen führt offenbar zu höheren Sicherheitsrisiken.

Mehrere Kreispolitiker kritisieren die Praxis, dass hier auf Stehplätzen für Schüler nur einfachere Sicherheitsstandards gelten. „Wir haben eine Fürsorgepflicht und müssen jedem Kind einen Sitzplatz anbieten“, so Norbert Benedict (SPD). Thomas Reichbach (CDU) regt an, das Verfahren zu überdenken und zum richtigen Schülerverkehr überzugehen.

Das Gesetz erlaubt ausdrücklich die Abwicklung des Schülerverkehrs über Linienbusse. VVR-Chef Hubertus Wegener sieht bei der Verkehrsgesellschaft zudem alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten. Zu seiner Fürsorgepflicht gehöre nicht, dass jeder Schüler einen Sitzplatz habe.

Jörg Mattern

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