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Serien in Serie

Serien in Serie

Das kennt vermutlich fast jeder: Gebannt schaut man sich die letzten Folgen seiner Lieblingsserie an, nur um nach deren Ende festzustellen, dass man nun nichts mehr mit sich anzufangen weiß.

Das kennt vermutlich fast jeder: Gebannt schaut man sich die letzten Folgen seiner Lieblingsserie an, nur um nach deren Ende festzustellen, dass man nun nichts mehr mit sich anzufangen weiß.

Dabei ist das auch völlig verständlich, schließlich hat man Staffel für Staffel mit den Charakteren mitgefiebert und jede noch so nervenaufreibende Wendung ertragen. Dementsprechend schwer fällt dann der Abschied von der liebgewonnenen Serie, insbesondere wenn sie einen schon jahrelang begleitet. So ging es mir auch schon oft genug. Ob ich mit der Auflösung der Handlung zufrieden war oder nicht, spielt dabei aber meistens eine eher kleinere Rolle. Für mich ist das Ende einer Serie oder Filmreihe, die ich selbst mochte und auch über einen längeren Zeitraum verfolgt habe, fast immer eine schwierige Angelegenheit. Was dann noch bleibt, ist intensive Trauerbewältigung. Zahlreiche Bekannte von mir lenken sich ab, indem sie sich gleich eine neue Serie suchen. Ich persönlich nerve meine Freunde wochenlang, indem ich ununterbrochen von meiner Lieblingsserie erzähle, bis sie sich diese dann nochmals mit mir ansehen. Aber spätestens nachdem jede Szene analysiert und besprochen wurde, kann dann auch ich damit abschließen. Was einen Anfang hat, muss auch ein Ende haben – und das ist mir dann doch lieber, als eine Serie, die sich langsam aber sicher totläuft.

Sandra Möller (16) besucht das Hansa-Gymnasium

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