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Stralsund Sichere Radwege in der Stadt: Suhr fordert Anstrengungen
Vorpommern Stralsund Sichere Radwege in der Stadt: Suhr fordert Anstrengungen
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00:02 21.02.2015
Jürgen Suhr (Grüne).

Der Grünen-Fraktionschef in der Stralsunder Bürgerschaft, Jürgen Suhr, hält die Anstrengungen der Stadtverwaltung, die Bedingungen für Radfahrer in Stralsund zu verbessern, nicht für ausreichend.

Suhr: „Immerhin scheint die Stadtverwaltung nun endlich nach Jahren auch den Radverkehr entdeckt zu haben und macht sich zumindest ansatzweise Gedanken zu einer Verbesserung der bislang unbefriedigenden Verkehrsbedingungen für Radfahrer.“ Allerdings seien die jetzt öffentlich propagierten Ziele im Altstadtbereich unzureichend. „Es genügt nicht, in der Altstadt, auf dem Knieper-, dem Frankenwall und Am Fischmarkt lediglich den Status ,verträglich befahrbar‘ als anzustrebenden optimalen Zustand zu beschreiben. Wer sich darauf beschränkt, will nicht wirklich etwas ändern, sondern die Radfahrer weiter auf glatten Pflastern durch die Altstadt holpern lassen“, sagte Suhr. Andere vergleichbare Städte seien an dieser Stelle deutlich weiter. Deren Spektrum reiche von umfassenden und aufeinander abgestimmten Radwegekonzepten über die Ausweisung von Cityrouten, die Gestaltung von fahrradfreundlichen Straßenbelägen und Stellanlagen auch in denkmalgeschützten Bereichen bis hin zu Radroutennetzen mit einheitlicher Wegweisung.

Die Stadtverwaltung hatte kürzlich angekündigt, künftig an wichtigen Verkehrsadern einheitliche Regelungen schaffen zu wollen. So sollen an mehreren Straßen Schutzstreifen markiert werden, mit denen Radler einen eigenen Bereich auf der Fahrbahn bekommen.



OZ

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