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Bitter: FC Pommern steckt im Abstiegskampf

Stralsund Bitter: FC Pommern steckt im Abstiegskampf

Und wieder müssen Stralsunds Fußball-Verbandsligisten eine Schlappe verdauen. Beim Hagenower SV unterlag ein stark aufspielender FC Pommern letztendlich mit 0:1.

Stralsund. Und wieder müssen Stralsunds Fußball-Verbandsligisten eine Schlappe verdauen. Beim Hagenower SV unterlag ein stark aufspielender FC Pommern letztendlich mit 0:1. Dabei standen die Vorzeichen schon alles andere als gut. Nicht genug, dass man die Rechnung ohne die verletzten Christian Orend und Patrick Zienkiewicz machen musste. Nach Gelb-Rot war auch Tom Thiele noch gesperrt und Philipp Lorenz fehlte berufsbedingt, so dass die Bank nicht viele Alternativen hergab.

Und trotzdem hatten die Pommern den Gastgeber von der ersten Minute an im Griff, waren spielbestimmend. Doch während die Chancen reihenweise rausgespielt wurden, mangelte es wie so oft am glücklichen Abschluss. Auf der anderen Seite verhinderte ein stets gut parierender Torwart Marcel Nierstenhöfer frühe Gegentore, sodass die erste Halbzeit mit 0:0 endete.

Nach Wiederanpfiff zeigte sich das gleiche Bild. Zum Verhängnis wurde den Schützlingen von Pommern-Trainer Jens Dowe dann die 50. Minute: Nach einer Flanke der Hausherren von links köpfte Hagenows Johannes Klose unhaltbar zum 1:0 ins Pommern-Tor. Davon ließen sich die Gäste jedoch nicht entmutigen und stürmten weiter aufs Tor der Gastgeber. Eine schöne Gelegenheit für den Ausgleich hätte sich nach einem Foulspiel ergeben können, doch der Unparteiische verwehrte einen klaren Elfmeter. Hagenow zitterte sich so zum glücklichen 1:0-Sieg, den Pommern so nötig und auch verdient gehabt hätte.

„Wir haben die Chancen, aber sie machen das Tor. Das ist grausam und ungerecht, aber so ist Fußball“, meinte dann auch Trainer Dowe. Nach der erneuten Niederlage hängt seine Elf nun auf Rang 15 in der Tabelle und ist wieder mitten im Abstiegskampf, mit dem man in dieser Saison nichts mehr zu tun haben wollte.

Für den FC Pommern Stralsund spielten: Marcel Nierstenhöfer - Manuel Kraft, Christoph Vit, Almohammad Ramadan, Simon Gurlt, Michael Lindberg, Steffen Pompe, Yu Asanuma, Takaya Nojiri, Benny Metzentin, Maximilian Winkler (89. Sebastian Petzold).

wbk

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