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Der (Fuß)Ball muss übers Netz

Stralsund Der (Fuß)Ball muss übers Netz

Dieses Mal muss das Runde nicht ins Eckige. Stattdessen lassen die Kicker die Bälle übers Netz fliegen. Wenn sich beim traditionellen Fußball-Tennis am 28.

Stralsund. Dieses Mal muss das Runde nicht ins Eckige. Stattdessen lassen die Kicker die Bälle übers Netz fliegen. Wenn sich beim traditionellen Fußball-Tennis am 28.

Dezember ab 9.00 Uhr die Paare das Leder zuspielen, lockt das nicht nur Schaulustige in die Vogelsanghalle. Auch die Besetzungsliste zeugt von der Anziehungskraft des etwas anderen Turniers.

„Neben den ,Wiederholungstätern’ aus Berlin gibt es auch eine Anmeldung aus Leipzig“, berichtet Torsten Reinert. Für den FC Pommern Stralsund und den Sportbund hat er gemeinsam mit seinem Vereinskollegen Robert Kuse die Organisation übernommen. Die Pommern stellen einen Großteil der 20 Teams. Neben den erfahren Oldie-Duos Holger David/Christian Orend, Matthias Hintz/Denny Duggert, Matthias Schulz/Jens Broszeit oder Robert Kuse/Torsten Reinert ist die erste Riege wieder mit den Paaren Michael Lindberg/Benny Metzentin und Kevin Kutz/Christian Schulz vertreten. Aber auch Prohner, Barther und die Teams des Förderkaders René Schneider hoffen, um die Spitzenplätze mitspielen zu können.

Die zwei besten Teams der vier Staffeln ziehen ins Viertelfinale ein. Soll das gelingen, darf der Ball maximal dreimal innerhalb des Teams gewechselt werden und dabei nur einmal aufprallen, bevor er das Netz passiert. Dafür dürfen die Kicker alle Körperteile, außer ihren Händen, nutzen. Mit 21 Punkten ist der Satz dann gewonnen.

Die besten Aussichten auf den Turniersieg schreibt Torsten Reinert erneut Ronald Schneider zu, der mit Thomas Haese am Netz antritt. „Wir wünschen uns jedenfalls eine gut gefüllte Halle, in der für alle gesorgt ist“, sagt Reinert.

Wenke Büssow-Krämer

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