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Empor-Elf verliert in Doberan

Richtenberg Empor-Elf verliert in Doberan

Richtenberg muss sich mit 1:5 geschlagen geben

Richtenberg. Eine deutliche 1:5-Niederlage in Bad Doberan kassierte am Samstag die Richtenberger Landesligamannschaft. Vor dem Spiel war man gewillt, an die gute Leistung aus der Vorwoche in Laage anzuknüpfen. Nachdem man die Seitenwahl verloren hatte, musste man in der ersten Halbzeit gegen den sehr starken Wind anspielen und stand unter Dauerdruck des Gastgebers.

Bis auf einen Distanzschuss eines Doberaners, welchen Piotrowski im Empor-Tor gut hielt, überstand man die Anfangsphase aber schadlos. Eine Reihe von Eckbällen der Gastgeber sorgte nicht wirklich für Gefahr. In der 25.Minute kam der erste strukturierte Angriff der Gäste, aber Sauer kam einen Moment zu spät gegen den Torhüter des DFC. Die Doberaner nutzten im Gegenzug eine Unordnung der Richtenberger Hintermannschaft und erzielten durch Grenz die Führung. Danach erhöhten die Münsterstädter aus abseitsverdächtiger Position auf 2:0 (40.), bevor Hasse für die Gäste mit seinem ersten Landesligator (42.) auf 1:2 verkürzen konnte. Nach einem Münster Freistoß legte Rösener per Kopf auf Hasse und dieser zimmerte den Ball per Direktabnahme ins Doberaner Tor. Die zwei angezeigten Nachspielminuten waren bereits abgelaufen, als sich ein Doberaner aus knapp 25 Metern ein Herz fasste und den Ball zum 3:1 ins Gästetor schoss.

Nach der Pause wollte Empor mit dem Wind im Rücken zurück ins Spiel kommen und suchte jetzt seinerseits das Glück in der Offensive. Allerdings musste man in der 53. Minute das 1:4 hinnehmen. Erneut konnte der Doberaner Grenz einnetzen. Empor versuchte den Spielstand zu verkürzen und hatte durch Münster, Eisermann und Sauer gute Möglichkeiten, scheiterte aber am Doberaner Keeper. Der DFC hatte durch schnelles und direktes Spiel viel Platz und kam durch gut vorgetragene Konter ebenfalls zu weiteren Torchancen. In der Schlussminute erzielten sie den 5:1-Endstand und konnten den ersten Heimsieg auf ihrem neuen tollen Kunstrasenplatz einfahren.

Robert Lembke

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