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Extra-Training für die jungen Keeper

Stralsund Extra-Training für die jungen Keeper

Nürnberger Torwartschule Benjamin Rudolph zu Gast in Stralsund

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Sondertrainingseinheit mit der Torwartschule: 15 junge Keeper des FC Pommern waren eifrig dabei.

Quelle: Torsten Richter

Stralsund. „Das Training mit dem Trainerteam macht total Spaß, man und kann hier richtig was lernen“, sagte Arne Oller, der normalerweise das Tor der B-Jugend des FC Pommern Stralsund hütet. Grund für seine Freude war die Stippvisite der Torwartschule Benjamin Rudolph in Stralsund.

„Wir trainieren rund 5000 Torhüter und fahren durch ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Nürnberg, und im Normalfall fahren wir Großstädte wie Berlin und Magdeburg an. Aber auch in Stralsund haben wir einen Bedarf gesehen und einen Verein in dieser Region gesucht, der da mit macht“, erläuterte Manuel Schnabel von der Torwartschule und war froh, mit dem FCP einen interessierten verein gefunden zu haben.

Insgesamt 15 Keeper aus allen Altersklassen nahmen an dem Sondertraining teil. „Normalerweise sind es an die 70 Teilnehmer, aber so können wir die Sportler noch persönlicher betreuen“, sah Schnabel das Gute in der kleineren Gruppe. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Torsten Richter, der beim FC Pommern Stralsund die Planungen übernahm und die Schule an den Sund holte. Los ging der Trainingstag bereits um 8.30 Uhr. Darauf folgten drei Trainingseinheiten, in denen zunächst die Basics vermittelt und anschließend aktiv trainiert wurde. Nach der Mittagspause gab es noch eine Theorieschulung sowie eine Videoanalyse, in der sich die Keeper zunächst selbst coachen sollten und im weiteren Verlauf von den Trainern intensiver betreut. Die Jungs und Mädels bekamen ein T-Shirt und eine Trinkflasche geschenkt. Der Abstecher der Torwartschule nach Stralsund soll aber kein einmaliges Intermezzo gewesen sein. „Wir wurden super empfangen. Das ist ein Geben und Nehmen. Hier kommen wir gern öfter her und wollen auch etwas Nachhaltiges auf die Beine stellen“, war Manuel Schnabel angesichts der Gastfreundschaft überzeugt. Eventuell gibt es in Form eines Trainingslagers in diesem Jahr bereits ein Wiedersehen.

tr

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