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FSV-Ringer messen sich in Jugendliga

Stralsund/Frankfurt (O.) FSV-Ringer messen sich in Jugendliga

Sundstädter sind mit der KG Küstenringer erstmals dabei

Stralsund/Frankfurt (O.). Für die Nachwuchsringer des FSV Stralsund ist es ein besonderer Wettbewerb: Erstmals beteiligt sich der Verein an der Ringer-Jugendliga und schickt insgesamt neun Sportler, im Alter bis 14 Jahre, auf die Matte.

Dabei treten sieben von ihnen in der Kampfgemeinschaft (KG) Küstenringer an. „Dafür haben wir uns mit Ringern aus Rostock und Warnemünde zusammengetan“, sagt Eckhardt Wallmuth, Vereinsvorsitzender.

Ein eigenes schlagkräftiges Team könne der Verein noch nicht stellen. Immerhin müssen zwölf Gewichtsklassen besetzt werden. „Und man muss für jede Klasse mit zwei oder drei Leuten planen“, sagt Wallmuth. Zwei Stralsunder Ringer leiht der Verein der KG Vorpommern aus. Dort gebe es sonst auch Schwierigkeiten bei der Besetzung.

Die Stralsunder treten in einer der zwei Jugendliga-Gruppen an. Neben den zwei Kampfgemeinschaften gehören die Ostdeutschen Mattenfüchse (Frankfurt (O.), Cottbus, Eisenhüttenstadt), die Ringer von Preussen Berlin und ein Team aus dem Stadtteil Wedding zur Gruppe B. Gekämpft wird im griechisch-römischen und im freien Stil. „Die Stilarten wechseln jeweils mit der Gewichtsklasse“, sagt Wallmuth.

Morgen werden in Frankfurt (Oder) die Hinrundenkämpfe ausgetragen, die Rückrunde findet in Greifswald statt. Ziel der KG Küstenringer: Einen der ersten zwei Plätze in Gruppe B erreichen. „Dann dürfen wir im Finale mitkämpfen“, sagt Trainer Wallmuth. Dafür müssen die Ringer, die sonst für sich allein kämpfen als Team zusammenhalten.

Manuela Wilk

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