Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
Für Pommern-Elf geht der Pokal-Kick weiter

Trinwillershagen/Stralsund Für Pommern-Elf geht der Pokal-Kick weiter

Stralsunds Verbandsligist hat den SV Rot-Weiß Trinwillershagen auch Dank eines Eigentores mit einem 2:1-Sieg aus dem Rennen geworfen

Voriger Artikel
Saisonstart der Handballer in der Oberliga Ostsee-Spree
Nächster Artikel
Lauf über die Rügenbrücke: Weitere Helfer gesucht

Vor den Augen von Trin-Coach Ronald Kohls geht Stralsunds Yu Asanuma mit Robert Heuer in den Zweikampf.

Quelle: Alexander Thiel

Trinwillershagen/Stralsund. Die Pommern sind eine Runde weiter. In der ersten Runde des Fußball-Landespokals hat Stralsunds Verbandsligist den Landesligisten SV Rot-Weiß

OZ-Bild

Stralsunds Verbandsligist hat den SV Rot-Weiß Trinwillershagen auch Dank eines Eigentores mit einem 2:1-Sieg aus dem Rennen geworfen

Zur Bildergalerie

Trinwillershagen mit einem 2:1-Sieg aus dem Rennen gekickt. „Wir haben unser Spiel wie geplant aufgezogen und nur wenige Chancen für Trin zugelassen“, meinte Trainer Jens Dowe.

Die ersten Spielminuten bestanden aus gegenseitigem Abtasten. Trin stand kompakt und ließ den Ball gut in den eigenen Reihen laufen, während die Stralsunder Gäste auf Kontermöglichkeiten über die pfeilschnellen Angreifer Takaya Nojiri und Simon Gurlt warteten. Obwohl die Gastgeber mehr Spielanteile hatten, waren die vom ehemaligen Hansa-Profi Jens Dowe trainierten Hansestädter eine Spur abgezockter und fackelten nicht lange. Kapitän Christian Orend nutzte seine Chance, den Ball nach einer Ecke über die Linie ins Tor der Gastgeber zu befördern. Wenige Minuten später kam noch Pech für die Rot-Weißen dazu: Abwehrspieler Sven Siems wollte nach einem Stralsunder Angriff den Ball über das eigene Tor lenken, traf aber unhaltbar für Keeper Martin Dikow in die eigenen Maschen.

Trin hatte zu diesem Zeitpunkt tatsächlich mehr für's Spiel getan, tat sich jedoch mit der Chancenverwertung schwer. In der 25. Minute zog Kapitän Tobias Semrau nach einem schönen Solo knapp rechts am Stralsunder Tor vorbei, während Mathias Schinkowsky kurz darauf am Stralsunder Keeper scheiterte. In den ersten Minuten nach Wiederanpfiff machten die Gäste etwas mehr Druck, Trin ließ jedoch wenig Chancen zu und kam gegen den ideenlos wirkenden Verbandsligisten immer besser ins Spiel. Das sorgte für Unruhe in den Reihen der Gäste.

Nach einer vermeintlichen Fehlentscheidung des Unparteiischen Rico Zander aus Bad Doberan gegen Pommern gab es zudem Gelb-Rot für Christian Orend wegen wiederholten Reklamierens. Trainer Dowe war bedient: „Da wird einer meiner besten Spieler für nichts vom Platz gestellt.“ Stralsund musste nun mit zehn Mann gegen immer stärker werdende Triner ankämpfen und kam kaum noch zu eigenen Torszenen.

In der 90. Minute konnte Sven Siems, der inzwischen aufgerückt war, nach einem der zahllosen Triner Angriffe zum Anschlusstreffer einnetzen. Die Gastgeber drängten auf den Ausgleich, es blieb am Ende jedoch beim Stand von 1:2 aus Triner Sicht.

„Die schnelle Führung war wichtig, um Sicherheit zu bekommen. Die Leistung der Schiris war allerdings unterirdisch“, so Dowe nach dem Abpfiff. „Wir sind unglücklich ausgeschieden. Ein Klassenunterschied war nicht zu sehen“, sagte Trins Trainer Ronald Kohls im Anschluss.

Alexander Thiel

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Düsseldorf

Bastian Schweinsteiger ist als als DFB-Kapitän Geschichte. Sein Nachfolger heißt Manuel Neuer. Schnell will Bundestrainer Löw nun den Fokus auf die Mammutaufgabe WM-Titelverteidigung richten. Vor dem Quali-Start in Norwegen muss der dezimierte Kader sortiert werden.

mehr
Mehr aus Sport Stralsund
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.