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Sport Stralsund Handball-Nachwuchs ließ wenig anbrennen
Vorpommern Stralsund Sport Stralsund Handball-Nachwuchs ließ wenig anbrennen
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00:00 04.04.2014

Mit 30:22 verließen die Handball-Frauen des SHV gegen den SV Warnemünde als Sieger das Parkett. Nach einem 2:2 setzten sich die Stralsunderinnen auf 12:4 ab und wechselten beim Stand von 14:8 die Seiten. In der zweiten Hälfte spielte der SHV nicht mehr so konzentriert, während der SVW seine Chancen nutzte und auf 20:23 heran kam. Danach dominierte wieder Stralsund und rückte nach dem 28:21-Zwischenstand das Endergebnis ins rechte Licht.

Die weibliche Jugend EI empfing in der Meisterschaftsrunde den Pasewalker HV und gewann nach einer klaren 22:2-Halbzeitführung mit 39:5.

Die männliche Jugend DI empfing den HV Altentreptow. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (4:4) brachte sich der SHV mit 12:5 in Führung. Bis zum Seitenwechsel wurde ein Zehn-Tore-Vorsprung (19:9) erspielt. In den zweiten zwanzig Minuten spielte der SHV weiter gut und gewann mit 34:14.

Auch die männliche Jugend E besiegte ihren Gegner HSV Grimmen klar mit 30:7. Bereits zur Halbzeit führte die SHV-Sieben deutlich mit 17:3 und baute in den zweiten zwanzig Spielminuten den Vorsprung kontinuierlich aus.

Die männliche C-Jugend verlor ihr Auswärtsspiel klar mit 24:37 (11:17) gegen den HC Empor Rostock. Einmal mehr wurde deutlich, dass die Verantwortung auf zu wenigen Schultern verteilt ist.

Da von den Aufbauspielern lediglich Moritz Gude seine Leistung abrufen konnte, geriet die Sieben von Anfang an in Rückstand. Bis zur Pause stand bereits ein Sechs-Tore-Rückstand zu Buche. Auch nach dem Seitenwechsel verbesserte sich das SHV-Spiel nicht. Zu viele Bälle wurden im Angriff gerade von den Außenpositionen verworfen, klare Konterchancen und Siebenmeter nicht verwertet, sodass sich der Rückstand bis zum Endstand auf 13 Tore erhöhte. Hervorzuheben sind neben Gude Fiete Löper und SHV-Torwart Tom Pomorin, die ein gutes Spiel machten.

Die weibliche Jugend C war bei der zweiten Pasewalker Mannschaft zu Gast. Acht von elf Spielerinnen waren erkältet, doch alle wollten spielen und gewinnen, was mit einem 28:22 auch gelang.

Der SHV führte schnell mit 9:4. Pasewalk verkürzte nochmal auf 7:10, zur Pause stand es 16:9 aus Stralsunder Sicht. Eine Vielzahl technischer Fehler im Angriff und Unstimmigkeiten in der Abwehr verhinderten einen größeren Vorsprung.

In der zweiten Halbzeit zeigte Pasewalk eine gute kämpferische Leistung, konnte aber nur bis auf vier Tore verkürzen. In dieser Phase war den SHV-Mädels der gesundheitliche Kräfteverschleiß

anzumerken. Paula Reumuth gelang es, durch schnelle Einzelaktionen den SHV zum ungefährdeten Erfolg zu führen. Am Ende stand ein zwar nicht schöner aber verdienter Sieg mit 28:22 fest.

wb/da/kk



OZ

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