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Handballer in Berlin gefordert

Handballer in Berlin gefordert

Stralsund. Die Handballer des Stralsunder HV müssen in der Oberliga Ostsee-Spree morgen um 17.45 Uhr bei der heimstarken SG OSC Schöneberg antreten.

Stralsund. Die Handballer des Stralsunder HV müssen in der Oberliga Ostsee-Spree morgen um 17.45 Uhr bei der heimstarken SG OSC Schöneberg antreten. In der dortigen Sporthalle herrscht Haftmittelverbot, was die Aufgabe zusätzlich erschwert. Die Berliner starteten furios in die Saison und siegten am ersten Spieltag auf Usedom gegen den HSV mit 27:26. Aktuell belegt die SG mit 8:6 Zählern den achten Tabellenplatz.

Wie unangenehm dieser Gegner sein kann, zeigen die Erinnerungen aus dem letztmaligen Zusammentreffen beider Teams in der Spielzeit 2013/2014. Zwar gewann der SHV damals mit 33:28 in Schöneberg, musste aber frühzeitig einem 0:5-Rückstand hinterherlaufen und konnte glücklicherweise korrigieren. Das Team aus der Hansestadt ist somit gewarnt und wird alles daransetzen, die Punkte verbuchen zu können.

Um sich auf die Besonderheit des Haftmittelverbotes vorzubereiten, ließ Stralsunds Übungsleiter seine Akteure unter der Woche eben ohne dieses Mittel trainieren. Ein Wiedersehen gibt es mit Stralsunds ehemaligem Akteur Hannes Werner. Dieser schloss sich nach seinem Umzug nach Berlin der SG an. Heimspiele der SHV-Teams in der Diesterweghalle: Sonnabend, 9.30 Uhr: wJB – SG Grimmen/Loitz; 11.15 Uhr: mJD – SV Fortuna Neubrandenburg; 12.45 Uhr: mJC – ESV Schwerin; 14.30 Uhr: IV. Männer – SG Uni Greifswald/Loitz III; 16.00 Uhr: II. Männer – Güstrower HV

rb

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