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Handballer wollen Kontakt zur Spitze halten

Stralsund Handballer wollen Kontakt zur Spitze halten

SHV empfängt Grünheide und möchte letzte Niederlage vergessen machen

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Der SHV setzt wie in den letzten Spielen wieder auf die Treffsicherheit von Benjamin Hinz – hier im Duell gegen Usedom.

Quelle: Foto: Timo Ewert

Stralsund. Oberliga Ostsee-Spree

Neubrandenb. - Insel Usedom Sa 18.30

Füchse Berlin II - Ludwigsfeld HC Sa 19.00

Stralsunder HV - Grünheider SV Sa 19.30

1. Lausitzer HC 20 569:485 32:8
2. Stralsunder HV 19 490:416 30:8
3. MTV Altlandsberg 20 529:454 28:12
4. HSV Insel Usedom 19 500:442 27:11
5. Ludwigsfelder HC 19 525:491 26:12
6. Grünheider SV 19 503:476 23:15
7. Füchse Berlin 2 19 565:525 21:17
8. Brandenb.-West 20 545:567 18:22
9. SG OSF Berlin 20 510:522 16:24
10. Bad Doberaner SV 20 487:533 14:26
11. VfL Tegel 1891 20 447:541 14:26
12. VfL Lichtenrade 20 503:554 12:28
13. Berliner SV 1892 20 437:553 7:33
14. Neubrandenburg 19 438:489 6:32

Von der gewohnt guten Leistung war zuletzt nicht viel zu sehen. Die Stralsunder Handballer kassierten bei ihrem Duell gegen den Ludwigsfelder HC auswärts die vierte Niederlage der Saison in der Oberliga Ostsee-Spree.

Damit am Sonnabend (19.30 Uhr, Vogelsanghalle) nicht die fünfte dazu kommt, hat sich der SHV gut vorbereitet. Mit dem Grünheider SV kommt der Tabellensechste nach Stralsund. Auch die Brandenburger hatten eine Niederlage zu verdauen. „Sie haben das Derby gegen den MTV Altlandsberg mit 19:20 verloren“, erklärt der Stralsunder Trainer.

Dabei zählt der aktuelle Kader des Grünheider SV sicherlich zur Spitzengruppe der Oberliga. Nicht zuletzt, weil einige Spieler wie Florian Fink, Konstantin Büttner oder Franz Breu, Erfahrungen aus der dritten Liga mitbringen.

„Zuletzt haben sie mit Lasse Scharge einen weiteren, sehr torgefährlichen Rückraumspieler verpflichtet“, weiß Markus Dau. Der Spieler könnte einigen noch aus seiner Zeit beim Oranienburger HC bekannt sein.

Das Hinspiel hat der SHV mit 23:18 für sich entschieden. Eine ausgeklügelte Strategie, wie Grünheide zu schlagen ist, gebe es aber nicht. „Wir müssen nach dem letzten Wochenende erstmal auf uns schauen“, sagt Dau. Das Zusammenspiel in der Mannschaft müsse wieder besser werden. „Wir dürfen gegen Grünheide nicht so viele technische Fehler machen wie in Ludwigsfelde.“ Die Angriffe müssten effektiver werden, damit das Team die zwei Punkte in der Heimat behalten kann, fordert der Coach.

Obwohl alle Spieler fit sind, müssen die Stralsunder wahrscheinlich auf Martin Hoffmann verzichten. Der Rechtsaußen besucht ein Seminar in Darmstadt. „Aller Wahrscheinlichkeit nach, wird er nicht pünktlich zurück sein.“

Der voraussichtliche Ausfall von „Hoffi“ sei nach seinen Leistungen der letzten Wochen ein Verlust. An seiner Stelle soll Lucas-Peter Kladek-Markau auf dem Feld stehen. „Lucas hat schon oft genug seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Ich sehe da also kein Problem und habe vollstes Vertrauen in ihn“, versichert Dau.

Er hofft auf die gewohnt lautstarke Unterstützung der Fans in der Vogelsanghalle. „Und da wollen wir wieder ein schönes Spiel zegen.“ Mit den zwei Punkten könnten die Stralsunder zum Tabellenführer aufschließen. Der LHC Cottbus hat an diesem Wochenende spielfrei, verlor aber das letzte Duell gegen die Handballer der Insel Usedom.

Dau meint: „Das allein sollte Motivation genug sein, um unsere sehr gute Heimbilanz weiter auszubauen.“

Manuela Wilk

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