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Handballerinnen im Bezirkspokalfinale

Handballerinnen im Bezirkspokalfinale

SHV-Nachwuchs setzt sich gegen Dargun durch

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Die A-Handballerinnen des SHV wurden in diesem Jahr von der Sparkasse mit neuen Trikots und Trainingsgeräten ausgestattet. Das Team revanchierte sich mit toller Leistung auf dem Parkett.

Quelle: privat

Stralsund Im Halbfinale des Frauenpokals hatten die 17- bis 18-jährigen Handballerinnen die SG Dargun/Demmin in heimischer Halle zu Gast, die sie mit 32:12 besiegten. Mit einer recht guten Abwehr und daraus folgenden schnellem Konterspiel, konnte das Team schon in der Anfangsphase des Spiels den Grundstein für ein siegreiches Spiel legen. Nach einer 6:0-Führung nach zehn Spielminuten, wurde der Vorsprung über die Stationen 10:2, 14:4 bis zur Pause auf 17:6 ausgebaut.

An diese Leistung wollen wir auch im Pokalfinale vor Heimkulisse anknüpfen.“Walter Bollmann, SHV

In den zweiten dreißig Spielminuten das gleiche Bild. Über eine gute Abwehrarbeit konnten viele leichte Tore erzielt werden, sodass am Ende ein 32:12-Sieg zu Buche stand. Mit diesem Sieg hat sich die Mannschaft für das Finale qualifiziert, das in Hin- und Rückspiel (7. und 8. Mai, sowie 21. und 22. Mai), ausgetragen wird. Das SHV Team hat im Rückspiel Heimrecht.

Es spielten: Anika Keller, Marie Schult, Paula Reumuth(4), Julia Sophie Herrmann(2), Lisa Nowakowski (3/1), Nele Fischer(12/5), Lene Wienholz, Maxi Teichmann (1), Jenny Hamann(3), Sarah Rackow(2), Julia Roth(5/2) Die männliche Jugend D nahm am Wochenende an der Vorrunde zur Landesmeisterschaft in Ahlbeck teil. Zuerst mussten sich alle fünf teilnehmenden Teams an drei Teststationen beweisen. Hinter Neubrandenburg und der SG Vorpommern landeten unsere Jungs auf Platz drei. In den Spielen „Jeder gegen Jeden“ über zweimal zehn Minuten war die TSG Wismar der erste Gegner. Nach einer 6:4-Halbzeitführung konnte das Spiel mit 13:6 gewonnen werden.

Der nächste Gegner war der HC Empor Rostock II. Zur Pause lag das SHV-Team noch 5:6 zurück, mit einer besseren Leistung in den zweiten zehn Spielminuten konnte der Gegner mit 17:9 recht klar besiegt werden. Im dritten Spiel war die SG Vorpommern der nächste Gegner. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (5:5) ging es in die zweite Spielhälfte. Hier erspielte sich das Team zwischenzeitlich eine 10:7-Führung, doch Vorpommern glich auf 10:10 aus. In einem spannenden Spiel trennten sich beide Mannschaften am Ende 12:12.

Im letzten Turnierspiel war mit der Fortuna Neubrandenburg die mit Abstand beste Mannschaft der Gegner. Nach einer 9:1-Führung zur Pause, gewannen die Neubrandenburger mit 18:5 und erzielten mit 8:0 Punkten den ersten Turnierplatz. Platz zwei belegte die SG Vorpommern vor dem SHV mit jeweils 5:3 Punkten. Hier entschied das Testergebnis für die Vorpommern.

Neubrandenburg und Vorpommern haben sich damit für die Endrunde qualifiziert.

Die männliche Jugend F hatte ihr Punkspielturnier in Grimmen. Gegen den ersten Gegner, den HSV Grimmen wurde klar mit 17:2 gewonnen. Im zweiten Spiel gegen den Tabellenführer Greifswald I konnte nach einer sehr guten ersten Halbzeit eine 12:5-Führung erspielt werden. In der zweiten Halbzeit dominierte das SHV-Team weiter und konnte sich nach 20 Spielminuten über einen 19:11-Sieg freuen. Nun hat das Team sogar noch Chancen um den ersten Platz mitzustreiten.

Es spielten: Henrik Marwedel, Luca Diebowski, Felix Schütt(4), Felix Schröder(1), Adrian Freitag, Ole Höppner(2), Jonas Bitar, Theo Bressem(2), Max Ole Röber, Magnus Reifl(12), Michael Kusnezow(15)

Von wb

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