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Heimdebakel für den Tribseer SV

Tribsees Heimdebakel für den Tribseer SV

Im Landesligaspiel des Tribseeser SV gegen den Doberaner FC setzte es eine böse 1:6-Heimpleite.

Tribsees. Im Landesligaspiel des Tribseeser SV gegen den Doberaner FC setzte es eine böse 1:6-Heimpleite.

Auch wenn die Niederlage am Ende gerecht war, begannen die Trebelstädter das Spiel mutig und hatten die erste Chance. Jedoch bereits mit der ersten Möglichkeit für die Gäste in der 10. Minute lagen die Trebelstädter mit 0:1 hinten. Davon erholten sich die Tribseeser noch recht schnell. Als in der 17. Minute das 0:2 fiel, ließen schon einige Tribseeser die Köpfe hängen. Mühsam versuchte man die drohende Niederlage abzuwenden, doch schon in der 27. Minute gelang den Gästen das 0:3. Als dann auch noch ein Angreifer der Gäste am Tribseeser Strafraum mit gestreckten Bein in Enrico Schönweiß

hinein sprang und der Referee nicht einmal Gelb zückte, verstanden viele die Fußballwelt nicht. Trotzdem gelang den Tribseesern noch vor der Pause das 1:3 Anschlusstor. Philipp Jäger hatte einen missglückten Rückpass erlaufen und schob denn Ball ins Tor.

Nach der Pause waren dann erst einmal die Hausherren am Drücker. In der 49. Minute kam ein Pass von Jäger zu Sebastian Karg, der erst seinen Gegenspieler austanzte, dann aber mit seinem Schuss am Keeper scheiterte. Zwei Minuten später vergab dann Philipp Karg. In der 64.Minute dann ein langer Ball in die Spitze. Tribsees Abwehr war viel zu langsam und der Doberaner Stürmer konnte unbedrängt das 1:4 erzielen.

In der 79.Minute wurde ein klares Foulspiel nicht geahndet, die Gäste spielten weiter und erzielten das 1:5. So einige Tribseeser Spieler fragten sich langsam, ob man hier nicht sogar gegen zwölf statt gegen elf Mann spielt. Die letzte Möglichkeit für das Heimteam hatte Manuel Preuß, dessen Schuss nach einem Freistoß knapp übers Tor ging. Den Schlusspunkt setzten die Gäste in der Nachspielzeit. Den ersten Schuss konnte Tribsees Keeper parieren, doch als Philip Kargs von seinem Gegenspieler gefoult wurde, hatte dieser freie Bahn und erzielte den 1:6-Endstand. fg

OZ

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