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Pokalaus für Pommern-Elf in der zweiten Runde

Stralsund Pokalaus für Pommern-Elf in der zweiten Runde

Verbandsligist FCP Stralsund kassiert im Lübzer-Pils-Cup eine 0:1-Niederlage gegen den Rostocker FC

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Die Pommern-Kicker haben die nächste Hürde im Pokalkampf nicht gepackt: Mit 0:1 unterliegen die Stralsunder Verbandsligisten (hier Takaya Nojiri) dem Rostocker FC im Lübzer-Pils-Cup.

Quelle: Fotos: Wenke Büssow-Krämer

Stralsund. In der zweiten Runde des Lübzer-Pils-Cups ist der Pokalkampf für Stralsund beendet. Mit 0:1 unterlag der FC Pommern in der Primus-Arena dem Rostocker FC. Zu Beginn der Partie hatten vor allem die Gäste einige Chancen auf dem Fuß, die glücklicherweise das Ziel verfehlten oder von Pommern-Torwart Marcel Nierstenhöfer gestoppt wurden.

 

OZ-Bild

Wir haben Chancen rausgespielt, die jetzt auch mal rein müssten. Das ist deprimierend." Manuel Kraft (30), Interims-Coach

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Nach einem verschlafenen Start bekamen die Hausherren in der 22. Minute ihre erste große Chance, doch der Schuss von Takaya Nojiri prallte von der Latte auf das Netz. Doch schon sechs Minuten später wurden die Pommern für ihr Zögern bestraft. Nach der fünften Ecke erzielte Tom Bockholt den Führungstreffer für den Rostocker FC.

Inzwischen gingen die Pommern jedoch mutiger in die Zweikämpfe. Der Versuch von Michael Lindberg, aus einer Ecke heraus den Ausgleich zu erzielen, landete direkt in den Händen des Rostocker Keepers.

Zehn Minuten später rannte Simon Gurlt unaufhaltsam aufs Gästetor, doch der Ball ging daran vorbei.

Stralsund hatte die Gäste von nun an im Griff und erarbeitete sich Chancen. Doch fehlte es wie so oft in den letzten Spielen am glücklichen Abschluss. So setzte Michael Lindberg das Leder nach einer Ecke über den Kasten und auch Philipp Lorenz scheiterte kurz vor dem Halbzeitpfiff an der Latte.

Nach dem Pfiff zur zweiten Hälfte übernahm Rostock nochmal kurzzeitig das Kommando, setzte aber gleich drei Bälle übers Tor. Fortan waren die Platzherren wieder spielbestimmend, jedoch ohne erwünschten Ausgang. Immer wieder sorgte aber auch Keeper Nierstenhöfer dafür, dass sich das Ergebnis für die Gäste nicht weiter hochschrauben ließ.

Kurz vor Abpfiff boten sich den Pommern noch zwei Chancen. Aber sowohl der sehenswerte Fallrückzieher von Interims-Coach Manuel Kraft, als auch der folgende Freistoß von Christoph Vit wurden übers oder am Tor vorbeigelenkt. Auf der anderen Seite sorgte Nierstenhöfer dafür, dass sich der Toreabstand nicht noch vergrößerte. So blieb es nach 90 Minuten beim 0:1, was für Stralsund das Aus im Pokalwettbewerb bedeutete.

„Gerade ab der 25. Minute haben wir Chancen rausgespielt, die jetzt auch mal rein müssten. Das ist deprimierend, aber wir haben Standardsituationen nicht gemacht“, meinte Manuel Kraft. Trainer Jens Dowe zeigt sich trotzdem zufrieden mit der Leistung seiner Elf: „Das Gegentor ist das einzig Negative. Sie haben ordentlich gespielt. Jetzt muss nur noch ein Erfolgserlebnis erzwungen werden“, so der Coach.

Für den FC Pommern spielten: Marcel Nierstenhöfer - Manuel Kraft, Christoph Vit, Tom Thiele, Philipp Lorenz, Simon Gurlt, Michael Lindberg, Steffen Pompe, Yu Asanuma, Takaya Nojiri (75.

Almohammad Ramadan), Benny Metzentin

Wenke Büssow-Krämer

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