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Pole klaut Grand-Prix-Senior aus Schweden die Show

Stralsund Pole klaut Grand-Prix-Senior aus Schweden die Show

Mit dem Tagessieg im Paul-Greifzu-Stadion sichert sich Tomasz Gapinski den Ostsee-Pokal im Speedway in Stralsund. Nordstern Tobias Busch musste nach einem Sturz aufgeben.

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Nach einem aussichtsreichen vierten Platz beim ersten Rennen in Wittstock hatten viele gehofft, dass sich der Stralsunder Tobias Busch (rechts) mit einem starken Heimauftritt auf einen Podestplatz katapultieren könnte. Doch bei einem Überholversuch bekam der 26-Jährige außen zu viel Griff und prallte gegen die Bande. Mit starken Prellungen musste er aufgeben.

Quelle: Bernd Quaschning

Stralsund. Das war schon Speedway-Spitzenklasse, die den 1000 Zuschauern am Sonnabend im Finale um den 47. Ostsee-Pokal in Stralsund geboten wurde. Erst in den letzten beiden Läufen wurde über den Tages- und Gesamtsieg entschieden. Und beides holte sich ein bestens aufgelegter Tomasz Gapinski.

Der Pole hatte am Freitagabend beim ersten Wertungslauf auf der Wittstocker Bahn noch auf Rang drei gelegen, musste dem ehemaligen Grand-Prix-Piloten Magnus Zetterström aus Schweden und seinem Landsmann Sebastian Ulamek den Vortritt lassen. Doch die Stralsunder 385-Meter-Piste schien dem 42-Jährigen besser zu liegen. Souverän zog er seine jeweils vier Runden und siegte in jedem Lauf. Und hatte der für Gorzow in der Liga fahrende Gapinski mal nicht den besten Start erwischt, legte er sich seine Gegner schön zum Überholen zurecht, bis er sie gekascht hatte.

Dagegen hatte Speedway-Senior Zetterström, von den Fans „Zorro“ genannt, gerade in den entscheidenden beiden letzten Läufen kein Rezept gefunden. Das kostete ihn nach der Wittstocker Führung schließlich die Goldtrophäe. Doch nachdem er das Stechen um Bronze gegen den jungen Russen Vitaly Belousov gewonnen hatte, schien der erfahrene Schwede dennoch zufrieden gewesen zu sein. Den Zuschauern hatte er ebensoviel tolle Speedwaykost geboten wie der Pole Sebastian Ulamek, der Zweiter wurde.

Nach einem aussichtsreichen vierten Platz beim ersten Rennen in Wittstock hatten viele gehofft, dass sich der Stralsunder Tobias Busch mit einem starken Heimauftritt auf einen Podestplatz katapultieren könnte. Doch bei einem Überholversuch stürzte der 26-Jährige und prallte gegen die Bande. Mit starken Prellungen musste er aufgeben.

 



Jens-Peter Woldt

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Nach einem aussichtsreichen vierten Platz beim ersten Rennen in Wittstock hatten viele gehofft, dass sich der Stralsunder Tobias Busch (rechts) mit einem starken Heimauftritt auf einen Podestplatz katapultieren könnte. Doch bei einem Überholversuch bekam der 26-Jährige außen zu viel Griff und prallte gegen die Bande. Mit starken Prellungen musste er aufgeben.

Mit Tagessieg in Stralsund holt sich Tomasz Gapinski den 47. Ostsee-Pokal. Für Nordstern Tobias Busch, nach dem Lauf in Wittstock auf Platz 4, platzen nach Sturz alle Medaillenträume.

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