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Pommern-Elf tief im Abstiegsstrudel

Friedland Pommern-Elf tief im Abstiegsstrudel

Die Stralsunder Verbandsligisten kehren mit 3:5-Schlappe aus Friedland zurück.

Friedland. Im Abstiegskampf schaffte es die erste Mannschaft des FC Pommern Stralsund auch am vergangenen Wochenende nicht zu punkten. Im direkten Kellerduell verloren die Hansestädter in Friedland mit 3:5 Toren.

Offensiv und mit gutem Zweikampfverhalten wollte man den Gegner gleich in der Anfangsphase unter Druck setzen und möglichst früh ein Tor erzielen. Aber bereits in der vierten Minute erzielte Friedland — nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld — das 1:0.

Pommern-Torwart Tilo Höhle war machtlos. Nico Vanek war es dann, der nur drei Minuten später mit einem Schuss aus 25 Metern das 1:1 erzielte. Wieder war alles offen. So auch in der 40. Minute, wo Sebastian Schwerin die Möglichkeit zum Führungstreffer hatte. Jedoch verspringt ihm der Ball 16 Meter vor dem Tor. Nur zwei Minuten später konnte sich Christian Orendt auf der linken Seite durchsetzen. Seine Herreingabe vor das Tor nutzte Daniel Hartz zum 2:1-Führungstreffer der Pommernelf.

In der 45. Minute war die Pommernabwehr nicht clever genug. Ein scheinbar schon gewonnener Ball wird im 16-Meterraum wieder verloren — 2:2. Auch in der zweiten Halbzeit spielten beide Mannschaften offensiv, und Pommern war in der Spielanlage seinem Gegner teilweise überlegen. Friedland versuchte mit langen Flugbällen, für Gefahr zu sorgen. Der Ball in den Strafraum wurde vom Pfosten noch einmal ablegt, der Stürmer aus Friedland köpfte zum 3:2 ein.

In der 75. Minute keimte dann noch einmal Hoffnung auf. Daniel Hartz verwandelte einen Foulelfmeter zum 3:3. Fünf Minuten später stimmte die Zuordnung wieder nicht, Friedland erzielte den Führungstreffer zum 4:3.

In der 87. Minute hatte der eingewechselte Eric Pagels die Möglichkeit zum Ausgleich, doch sein Schuss landete neben dem Tor. Alle Versuche, in den verbliebenen Spielminuten noch die Niederlage abzuwenden, waren vergebens. Friedland erzielte mit einem Konter in der Nachspielzeit noch das 5:3. „Eine unnötige Niederlage, wie auch am letzten Wochenende. Wir machen die Fehler, und der Gegner nutzt das eiskalt aus“, lautete das Fazit von Trainer Dirk Schwerin. Jetzt wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Am nächsten Wochenende kommt es zum Derby, dann ist der Greifswalder SV zu Gast im Stadion der Freunschaft.

 



sd

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