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Pommern geben Rote Laterne ab

Stralsund/Grimmen Pommern geben Rote Laterne ab

Stralsunds Verbandsligist erkämpft in Grimmen durch ein 1:1-Unentschieden einen wichtigen Punkt

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Pommerns Philipp Lorenz (li.) gegen Tom Müller (Grimmener SV). Die Verbandsliga-Partie der beiden Teams endete 1:1.

Quelle: Anja Krüger

Stralsund/Grimmen. Aufwind für die Pommern-Crew. Nachdem die Fußball-Verbandsligisten vom Sund im letzten Heimspiel einen Punkt holten, gelang nun beim Tabellensiebten Grimmener SV ebenfalls ein 1:1-Unentschieden. Auch wenn mehr drin gewesen wäre, macht sich dieser eine Punkt in der Tabelle bemerkbar. Dank des besseren Torverhältnisses durch stets knappe Niederlagen, gibt Pommern die Rote Laterne nun an den 1. FC Neubrandenburg ab.

Sie wurden für ihren Kampf leider nicht belohnt, aber ein Punkt ist okay.“Thomas Sahs, Manager FC Pommern

Gut in die Partie gestartet, war die Stralsund-Elf auf tiefem Grimmener Rasen spielbestimmend und ließ den Hausherren nicht viel Zugriff. Wirkliche Chancen sprangen dabei zunächst jedoch nicht heraus. In der 21. Minute gab es für die Gäste vom Sund einen Freistoß aus 40 Metern. Diesen wollte Steffen Pompe ursprünglich in den Strafraum flanken, der Ball fand dort jedoch keinen Abnehmer, sodass er direkt im Grimmener Tor zur Gästeführung landete.

So beflügelt, ließen die Pommern anschließend die Zügel schleifen und die Grimmener kamen besser ins Spiel. Die ersten erarbeiteten Chancen der Platzherren blieben jedoch erfolglos. Doch kurz vor dem Halbzeitpfiff sorgte ein Abwehrfehler in der Gäste-Elf dafür, dass Grimmens Thomas Boljahn Zugriff auf das Leder bekam. Von halblinks schoss er den Ball zum 1:1-Ausgleich ins Pommern-Tor.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahmen die Gastgeber das Spiel an sich, sodass nur dank einer guten sundischen Verteidigung und eines hervorragenden Keepers ein Rückstand vermieden werden konnte. Die größte Chance bekam Grimmens Boljahn durch einen Elfmeter, den er aber über die Latte platzierte. Fortan war Pommern wieder konzentrierter im Spiel, doch abgesehen von Halbchancen sprang nichts dabei heraus. Auch wenn ein Dreier greifbar war, zeigte sich die Crew zufrieden. „Leider wurden die Jungs für ihren Kampf nicht belohnt, aber ein Punkt ist in unserer Lage okay“, meinte Manager Thomas Sahs.Für den FC Pommern Stralsund spielten: TW Nierstenhöfer - Kraft, Thiele (73. Winkler), Lorenz, Ramadan (62. Klein), Gurlt - Lindberg, Pompe, Nojiri (91. Schulenburg), Metzentin, Sauck

wbk

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