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Prohn steht nach Niederlage als Absteiger fest

Prohn steht nach Niederlage als Absteiger fest

Landesklasse: Pommern II mit 4:4-Unentschieden in Greifswald / Prohn verliert zu Hause mit 1:4

Der SV Prohner Wiek musste sein Heimspiel gegen die SG Reinkenhagen, aufgrund einer Platzsperre des Hauptplatzes, auf einem kleineren Platz bestreiten. Die Ausgangssituation war klar:

Bei einer Niederlage wäre der Abstieg besiegelt.

Prohn kam in der 8. Spielminute das erste Mal gefährlich vor das gegnerische Tor. Romansky schickte Millat, der freistehend jedoch den Torwart und das Tor überlupfte. Gleich im Gegenzug traf Reinkenhagen zur Führung. Wieder einmal gerieten die Prohner zu einfach in Rückstand (0:1). In der 30. Spielminute erhöhten die Gäste nach einem direkt verwandelten Freistoß auf 2:0. Nach einem Querpass von Ahlmeyer erzielte Wilken dann den Anschlusstreffer für die Prohner, nur noch 1:2.

Nach dem Seitenwechsel wurde die Heimelf wieder kalt erwischt. Durch einen Strafstoß erhöhte Reinkenhagen auf 3:1. Die Prohner gaben sich aber nicht auf und kamen zu Torchancen. Ahlmeyer hatte wohl die beste Gelegenheit. Nach einem Pass in den Lauf hämmerte er den Ball aber an die Querlatte. Zehn Minuten vor Spielende setzte sich Romansky auf der linken Seite durch, doch seine Hereingabe fand keinen Abnehmer. In der 90. Spielminute traf Reinkenhagen per Sonntagsschuss zum 1:4 Endstand. Nach dieser Niederlage steht fest, dass Prohn in die Kreisoberliga absteigt.

Der Trainer von Pommern II , Ingo Plewka, musste seine Mannschaft gegen die HSG Uni Greifswald auf mehreren Positionen umstellen. Die Greifswalder versuchten, mit schnellem Passspiel die Pommernabwehr in Schwierigkeiten zu bringen. Dies gelang bereits in der 11. Minute mit einem Angriff über die rechte Seite: ein Pass in die Tiefe, quergelegt auf einen freistehenden Gegenspieler, keine Chance für den Pommern Torwart.

Der FC Pommern antwortete mit einem Doppelpack (19. und 27. Minute) von Paul Becker zur 2:1-Führung. In der Folgezeit war der FCP die präsentere Mannschaft, Zählbares sprang bis zur Pause aber nicht mehr heraus.

Nach der Halbzeit fand die HSG Uni schneller ihren Rhythmus. In der 47. Minute attackierte der sonst laufstarke Hendrik Schulenburg seinen Gegenspieler zu forsch im Strafraum. Der gegebene Strafstoß wurde sicher zum 2:2-Ausgleich verwandelt.

Ab jetzt wurde das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch, mit Chancen auf beiden Seiten. Das 3:2 für Greifswald fiel in der 56. Minute. Kurz darauf erzielte Richard Olthoff ein reguläres Tor, doch der Linienrichter entschied auf Abseits. In der 65. Minute fiel das 4:2 für Greifswald.

Trainer Plewka löste die Vierer-Kette auf und brachte Hannes Brose als dritten Stürmer. In der 78. Minute gelang dann der Anschlusstreffer durch Paul Grühl. Jetzt wollte der FCP mehr und wurde belohnt. Sebastian Gabriel wurde im Strafraum der Greifswalder elfmeterreif am Torschuss gehindert. Kapitän Hannes Deffge übernahm Verantwortung und verwandelte den Strafstoß zum 4:4 sicher.

phiro, iple

OZ

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