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Richtenberg scheitert im Pokal

Richtenberg Richtenberg scheitert im Pokal

In der zweiten Runde des Fußball-Landespokals empfing die SG Empor Richtenberg den Verbandsligisten Grimmener SV, der mit seinem 1:0-Sieg den Pokaltraum der Gastgeber beendete.

Richtenberg. In der zweiten Runde des Fußball-Landespokals empfing die SG Empor Richtenberg den Verbandsligisten Grimmener SV, der mit seinem 1:0-Sieg den Pokaltraum der Gastgeber beendete. Auf Richtenberger Seite standen mit Rainer Schmidt und Lars Radig zwei Akteure, die vor kurzem noch für Grimmen in der Verbandsliga aktiv waren und auch Trainer Lembke hat eine lange Grimmener Vergangenheit. Es entwickelte sich von Beginn an ein emotionales und körperbetontes Spiel, in dem sich Empor vor knapp 300 Zuschauern bis zum Ende kampfstark zeigte. Richtenberg ging taktisch verändert in die Partie und wollte die Grimmener Angriffe frühzeitig unterbinden. Dies gelang zunächst recht ordentlich, und so kamen beide Mannschaften nicht über Halbchancen hinaus.

In der 35. Spielminute setzte sich der Grimmener Jeschke stark auf der linken Seite durch und seine Hereingabe vollendete Max sehenswert per Direktabnahme im Empor-Gehäuse. Dies bedeutete die 1:0-Halbzeitführung für die Gäste. Nach der Pause setzte Empor sein gutes Spiel fort und hatte durch Bremer und Schwittay die Möglichkeit zum Ausgleich. Nach gutem Zusammenspiel der beiden Offensivspieler über die linke Seite trudelte der Ball die Torlinie entlang und wurde letztendlich von Grimmen zur Ecke geklärt.

Aber auch Grimmen wurde jetzt offensiv stärker und erzielte durch Jeschke das vermeintliche 0:2. Der Schiedsrichter gab das Tor aufgrund einer Abseitsstellung nicht. Empor stemmte sich gegen die drohende Niederlage und als Tilse in der 89. Minute in den Grimmener Strafraum einzog und klar von den Beinen geholt wurde, rechneten alle mit dem Elfmeterpfiff. Der Schiedsrichter ließ zum Unmut aller Richtenberger weiterspielen. Drei Eckbälle in der Nachspielzeit fanden keinen Abnehmer und Grimmen brachte die Führung über die Zeit. Empor verkaufte sich teuer gegen den Verbandsligisten, wurde aber nicht belohnt.

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