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Rumpftruppe des SHV feiert Auswärtssieg

Grünheide/Stralsund Rumpftruppe des SHV feiert Auswärtssieg

Auch eine Viruswelle kann die Stralsunder Handballer nicht stoppen. Das Team von Trainer Markus Dau siegte in der Ostsee-Spree-Liga beim bis dahin verlustpunktfreien Grünheider SV mit 23:18.

Grünheide/Stralsund. Auch eine Viruswelle kann die Stralsunder Handballer nicht stoppen. Das Team von Trainer Markus Dau siegte in der Ostsee-Spree-Liga beim bis dahin verlustpunktfreien Grünheider SV mit 23:18. Dabei begann der Spieltag für den Coach mit zahlreichen Hiobsbotschaften: Jakub Vanek musste auf Grund eines Virusinfektes komplett passen, Martin Brandt, Marc Hünerbein und Lucas Markau plagten grippale Infekte, welche den Einsatz von Hünerbein und Markau letztendlich nicht zuließen.

So mussten es die verbliebenen Akteure richten – und das taten sie. Angeführt von einem auf der Mittelposition stark agierenden Kai Baresel, und gestützt auf einen gut haltenden Tim Escher im Tor, konnte der SHV sich nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (3:3) auf 7:3 absetzen. Die Sundstädter ließen sich nicht aus dem Konzept bringen und erhöhten auch dank einer starken Abwehrleistung auf 12:6 (20. Minute). In die Halbzeitpause ging es mit einer 16:11-Führung.

Nach dem Wiederanpfiff erzielten die Mannen von der Ostsee zwar das erste Tor, doch in den Folgeminuten kam ein Bruch ins Stralsunder Spiel. Grünheide stellte seine Abwehrformation um und nahm Stralsunds Top-Torschützen Martin Brandt in Manndeckung. Der Gastgeber holte Tor um Tor auf und war beim 15:17 wieder dran, das Spiel drohte zu kippen. Aber die Hansestädter ließen sich nicht aus dem Konzept bringen, legten bis zur 50. Minute wieder bis auf 21:16 vor. Sieben Minuten vor dem Ende, beim Stand von 23:17 aus Sicht der Gäste, war nicht zu erahnen, dass in der verbleibenden Spielzeit nur noch ein Treffer für den Grünheider SV zum 23:18-Endstand fallen würde.

Nach der Begegnung zeigte sich SHV-Coach Markus Dau sichtlich zufrieden: „Nach diesen schlechten Voraussetzungen vor der Partie, haben wir uns gesagt: jetzt erst recht, dieses Motto hat mein Team in beeindruckender Weise umgesetzt. Obendrein hat mich überzeugt, wie meine Mannschaft in diesem Hexenkessel kühlen Kopf bewahrt hat.“

Der SHV spielte mit: Ligarzewski, Escher, Brandt (8 Tore), Baresel (3), Olejniczak (4), Sadewasser, Swiatek (1), Hoffmann (4), Uecker, Hinz (3/1).

br

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