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SHV-Handballer in Flensburg ohne Chance

Flensburg/Stralsund SHV-Handballer in Flensburg ohne Chance

Deutliche 19:37-Auswärtsniederlage besiegelt Abstieg aus der 3. Liga/ Kapitän Markus Dau mit neun Treffern

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Stralsunds Kapitän Markus Dau erzielte bei der SG Flensburg-Handewitt II neun Treffer, war damit erfolgreichster Werfer seines Teams. Der SHV verlor deutlich mit 19:37 und steht als Absteiger fest.

Quelle: Jan Kirschner

Flensburg/Stralsund. Damit ist die letzte Chance vertan — Stralsunds Abstieg aus der 3. Handballliga ist besiegelt: Die SHV-Spieler verloren am Samstagabend bei der zweiten Vertretung der SG Flensburg-Handewitt deutlich mit 19:37 (10:18).

Dabei mussten sie besonders in Halbzeit zwei den fehlenden Wechselalternativen Tribut zollen. Durch das Fehlen von Martin Hoffmann, Martin Brandt und den Langzeitverletzten Tim Escher und Adam Swiatek konnten die Sundstädter lediglich mit acht Feldspielern antreten. Bis zur 18. Spielminute konnte der SHV die Begegnung noch offen halten (9:8), bis zum Halbzeitpfiff enteilte der Gastgeber allerdings auf 18:10.

Im zweiten Spielabschnitt baute der Gastgeber seine Führung konstant aus, die Stralsunder hatten dem Tempospiel der SG nichts mehr entgegenzusetzen. Die einzig funktionierende Achse beim SHV war der Abschluss über den Kreis. So war Stralsunds Kapitän Markus Dau am Ende mit neun Treffern auch erfolgreichster Werfer seiner Mannschaft.

Beim Stand von 21:11 in der 34. Spielminute konnte der Gastgeber erstmals mit zehn Toren in Führung gehen. Dieser Abstand hatte bis zur 38. Spielminute auch weiter Bestand, ehe die nicht nachlassenden Flensburger das Tempo nochmals verschärften und bis zur 50. Minute auf 30:15 davonzogen. Doch auch das reichte der SG noch nicht. Das Team von Till Wiechers bot den knapp 100 Zuschauern in der Wikinghalle bis zum Schluss ein Torfestival.

Für den SHV spielten:

Szymon Ligarzewski, Philipp Groth, Xaris Mallios, Jakub Olejnicak (5 Treffer), Markus Dau (9), Maximilian Bechly, Hannes Werner (1), Lucas Markau, Benjamin Hinz (1/1), Jakub Vanek (3);

Von Wolfgang Schirrach

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