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Seen-Marathon für Kanuten

Stralsund Seen-Marathon für Kanuten

Stralsunder waren rund um Diemitz erfolgreich unterwegs

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Dichtes Gedränge herrschte an den Umtrage-Stationen des 1000-Seen-Marathons.

Quelle: Achmed Ewert

Stralsund. Bereits zum elften Mal luden die Diemitzer „Biber“ zum 1000-Seen-Marathon ein. Auf den Seen rund um Diemitz (Mecklenburgische Seenplatte) konnten sich die Kanuten auf drei verschiedenen Strecken über 21, 42 oder 60 Kilometer zum Saisonende nochmal einer Paddeltour widmen.

Die meisten der fast 40 Stralsunder Kanuten nutzten ihren Start allerdings nicht nur zum besinnlichen Dahingleiten auf den herrlichen Seen und Kanälen. Sie versuchten in ihren jeweiligen Startklassen Siege einzufahren und das herrliche Wetter zum sportlichen Vergleich zu nutzen.

Lediglich fünf der Stralsunder Kanuten gingen über die 42 Kilometer an den Start. Auf der Strecke über 60 Kilometer gab es in diesem Jahr keine Stralsunder Beteiligung. Die Streckenführung durch die Schwanhavel erschwerte durch extremes Niedrigwasser die Bedingungen. Durch niedriges Strauchwerk und über Stämme im Wasser kämpften sich die Kanuten durch einen echten Urwald.

Ein Genuss für den Naturliebhaber, für den Wettkämpfer eher hinderlich. Zeitweise musste das Boot verlassen und getragen oder eben getreidelt werden. Andreas Bethke kam am besten mit diesen Bedingungen zurecht. In knapp über vier Stunden kam er als Zweiter ins Ziel. Über 21 Kilometer hatten die Stralsunder dann ihren großen Auftritt. In der seit einiger Zeit zum Trend werdenden Surfskiklasse dominierten sie jede Klasse.

Als Erste ihrer Klasse kamen Frank Schülke im K2m, Franka Heinrich im K1w, und Max Bornhöft zusammen mit Kim Engelmohr im K2mix ins Ziel. Die jüngsten Stralsunder Kanuten waren Tanne (10) und Lenni van Bader (5). Während Tanne ihren Kajak mit eigener Kraft über die 21 Kilometer trieb, wurde Lenni eher vom Papa im K2 chauffiert.

Achmed Ewert

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