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Siege für die Landesklasse-Teams

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FC Pommern Stralsund mit 4:1 über Weitenhagen / Tribsees holt 5:0-Erfolg in Greifswald

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Pommerns Jerome Stranka (blau) grätscht Gäste-Stürmer Max Krüger in den Ball.

Quelle: Wenke Büssow-Krämer

Stralsund/Tribsees. Die zweite Vertretung des FC Pommern Stralsund gewann die Landesklasse-Begegnung gegen den Aufsteiger VSG Weitenhagen mit 4:1. Es wurde das erahnte schwere Spiel. Weitenhagen erwartete Pommern tief in der eigenen Hälfte. Pommern übernahm von Anfang die Initiative. In der 20. Minute fiel dann das verdiente 1:0. Martin Kunkel tauchte im Strafraum auf und versenkte seinen Schlenzer im langen Eck.

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FC Pommern Stralsund mit 4:1 über Weitenhagen / Tribsees holt 5:0-Erfolg in Greifswald

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Fünf Minuten später führte ein Fehlpass der Pommern zum Konter. Die Pommern-Abwehr spielte auf Abseits, und der über links durchstartende Weitenhagener hatte alle Zeit, den Ball querzulegen. Holger David, der sonst das Tor der Alten Herren hütet, hatte keine Abwehrchance und Weitenhagen konnte ausgleichen. Pommern bestimmte weiter die Taktfrequenz – und Weitenhagen lauerte auf Fehler. Chancen ergaben sich in der ersten Halbzeit noch auf beiden Seiten, die alle jedoch nicht zwingend genug abgeschlossen wurden.

Nach der Pause schafften es die Pommern besser, den Weitenhägern weniger Zeit und Raum für ihr Umschaltspiel zu lassen. Das zeigte Wirkung. Immer wieder konnten die Pommern die Angriffsversuche der Weitenhäger entschärfen und selber schnell auf Angriff umschalten. Einer dieser Angriffe führte dann in der 50. Minute zum 2:1. Der lange Ball über die hochstehende Viererkette erlief Paul Becker, der alleine vorm Weitenhäger Torwart auftauchte und diesem keine Abwehrchance ließ.

Weitenhagen war zwar bemüht, schnell den Ausgleich zu erzielen, jedoch stand die Pommernabwehr jetzt sicher. In der 72. Minute folgte die Vorentscheidung durch Martin Otto, der allein auf den Torwart zulief und keine Mühe hatte, den Ball ins Tor zu schieben. In der 90. Minute machte Dirk Schlünz den Deckel drauf. Den Flachpass von Martin Otto verpasste Richard Olthoff, wurde dann von Paul Berndt pariert, bevor Dirk Schlünz aus elf Metern den Ball zum 4:1-Sieg im Tor versenkte, womit die Pommern weiter ungeschlagen bleiben.

Der Tribseeser SV musste beim Tabellenvierten der Landesklassespiel, der HSG Uni Greifswald, antreten, die mit 5:0 bezwungen wurde. Tribsees bestimmte von Anfang an die Partie und stand hinten sicher. In der 23. Minute ging es dann für die Gastgeber zu schnell. Ein langer Ball von Abwehrspieler Tino Korthals verlängerte Markus Wollenburg mit dem Kopf auf Sebastian Karg – und dieser schob den Ball zum 1:0 ins Tor.

In der 29.Minute gab es einenFreistoß aus etwa 25 Metern für die Trebelstädter. Dimo Boldt legte sich den Ball zurecht, doch sein Schuss landete am Pfosten. Gedankenschnell holte sich Sebastian Karg den Ball, spielte diesen auf Martin Wollenburg und dessen Eingabe drückte Bruder Markus zum 2:0 über die Linie. Zwei Minuten später erkämpften die Tribseeser Höhe Mittellinie den Ball, und Manuel Preuß spielte das Leder Martin Wollenburg in den Lauf, und dieser erzielte mit einem satten Schuss das 3:0. Die Trebelstädter spielten bis zur Pause weiter Richtung Uni-Tor, doch ein weiterer Treffer wollte nicht gelingen.

Nach der Pause sah man das gleiche Spiel. Die Tribseeser finden erst einmal nicht zurück in die Partie, und die Gastgeber erspielten sich einige Möglichkeiten, aber etwas Zählbares holten sie nicht heraus. In der 63. Minute war es für die Trebelstädter wieder soweit. Einen weiten Abschlag von Keeper Tony Dieck legte Markus Wollenburg an der Strafraumlinie der Gastgeber quer auf Sebastian Karg, und dieser erzielte das 4:0. Gerade mal zwei Minuten später setzte sich Ronny Barwich auf Links durch, passte zu Sebastian Karg, der mit seinem ersten Versuch noch am Torwart scheiterte, aber mit dem zweiten Versuch das 5:0 erzielte.

Damit begnügten sich die Gäste, und trotzdem konnten die Gastgeber dies nicht nutzen. Die Tribseeser blieben stets gefährlich, aber beim Abschluss fehlte jetzt die nötige Konzentration. Am Ende gingen die Tribseeser mit einem auch in der Höhe verdienten Ergebnis als Sieger vom Platz.

Ingulf Preuße und Frank Günther

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