Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
ThaiGer-Team der Fachhochschule kämpfte in London um Top-Platzierung

London/Stralsund ThaiGer-Team der Fachhochschule kämpfte in London um Top-Platzierung

Neun Stralsunder Studenten sind in die englische Hauptstadt gereist, um an der zweiten Etappe des „Shell Eco-Marathon Europe“ teilzunehmen

Voriger Artikel
Speedway-Bundesliga: Nordsterne mit Sieg nach Chaos-Rennen
Nächster Artikel
Nordsterne nach Crash-Rennen auf Weg der Besserung

Das „ThaiGer H2 Racing Team“ der Fachhochschule Stralsund kämpfte am Wochenende in London um eine gute Platzierung.

Quelle: Racing Team

London/Stralsund. Die zweite Etappe beim diesjährigen „Shell Eco-Marathon Europe“ ist geschafft. Das „ThaiGer-H2-Racing Team“ der FH Stralsund mit Studierenden aus den technischen Fachbereichen ist am Montag nach etwa 18 Stunden Fahrt mit dem neuen Rennwagen „ThaiGer-V“ und der umfangreichen Werkstatt- und Campingausrüstung motiviert in London angekommen. Der „Shell Eco-Marathon Europe“ ist der größte Wettbewerb für nachhaltige Mobilität.

Die neun mitgereisten Teammitglieder – einige haben die zu lernenden Prüfungsunterlagen mitgenommen – nahmen nach drei intensiven Arbeitstagen am Freitag mit dem Bestehen des Technischen Checks eine zweite Hürde. Um 17.25 Uhr gab es nach den zehn technischen Einzelprüfungen die beiden Aufkleber für Sicherheit und Technik. Hochachtung der Prüfer erhielten die Stralsunder nicht nur für die umgesetzten praktischen Details, wie zum Beispiel die Feststellbremse, die das Einsteigen auf der Prüframpe zulässt, sondern auch für das ausgesprochen geringe Fahrzeuggewicht von 24,5 Kilogramm und die extrem gute Lenkfähigkeit des im vergangenen Jahr vollkommen neu an der FH Stralsund gebauten „ThaiGer-V.“

In den vier möglichen Wertungsläufen konnten sich die Fahrer Eamon Nethe und Friedrich Hannemann bis zum Rennende am Sonntag an die optimale Fahrstrategie herantasten. Nach der Rennstrecke von Rotterdam mit nur geringen Steigungen ist die diesjährige Rennstrecke mit einem 200 Meter langen Fünf-Prozent-Anstieg für die auf Energieeffizienz hin entwickelten Leichtrennwagen sehr anspruchsvoll.

Deshalb feilten Hans Unzner, Robert Garbe und Andreas Sklarow noch an den Details der Brennstoffzellen- und Motorsteuerung. Nach der problemlosen technischen Abnahme standen die Chancen sehr gut, den vierten Platz des Vorjahres (daher Startnummer 204), noch weiter zu verbessern. Ziel war es dabei, trotz der schwierigen Londoner Rennstrecke, die 2016 erzielte Reichweite von 1760 Kilometern mit einem Liter Benzinäquivalent deutlich zu verbessern. Dazu waren in den Wertungsläufen jeweils acht Rennrunden über insgesamt 17,9 Kilometer in höchstens 42:59 Minuten zu absolvieren.

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Kirch Mummendorf

Anna-Sophia Thillmann gewinnt M-Springen für Nachwuchsreiter / Gadebuscher Reiter dominieren die Springpferdeprüfungen

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Stralsund
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.