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Torloses Derby in der Kreisoberliga

Stralsund Torloses Derby in der Kreisoberliga

Lok Stralsund spielt gegen Prohner Wiek 0:0

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Nico Haferland vom ESV Lok Stralsund (l.) im Duell mit Philipp Romansky vom SV Prohner Wiek.

Quelle: Timo Ewert

Stralsund. Im ersten Punktspiel der neuen Kreisoberliga-Saison empfing die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund den SV Prohner Wiek. Beide trennte sich mit einem 0:0.

Während Lok Stralsund den Aufstieg aus der Kreisliga feiern konnte, mussten die Gäste den Abstieg aus der Landesklasse verkraften. Das Spiel wurde auf dem Dänholm ausgetragen. Das Derby blieb insgesamt auf schwachem Niveau und richtige Strafraumszenen ergaben sich eher selten. Prohn mit dem erkennbar reiferem Spielaufbau, jedoch musste Stralsunds Torwart Sören Husen in der ersten Halbzeit keinen Schuss halten.

Aber auch die Offensive der Stralsunder blieb eher harmlos. Lediglich ein Schuss von Michael Albrecht, der knapp daneben ging, und ein Kopfball von Robert Beise auf das Tornetz zählten schon zu den größten Möglichkeiten. Es fehlte nahezu komplett das offensive Zusammenspiel, was die Mannschaft in der Kreisliga und in der Vorbereitung immer wieder zeigte.

In der zweiten Halbzeit stellte Prohn um und hatte prompt mehrere Torchancen. Die größte Torchance der Gäste vereitelte Sören Husen gleich zweimal im direkten Duell aus Nahdistanz. Kurz vor Schluss hatte Lok die größte Torchance im Spiel. Nach Zuspiel von Thomas Kirchner setzte sich Torsten Fiebelkorn gegen zwei Gegenspieler durch. Sein Querpass auf den mitgelaufenen Steffen Lehmann konnte dieser nicht im Tor unterbringen, da der Prohner Schlussmann mit einem tollen Reflex den Ball noch über die Latte brachte.

So mussten sich beide Mannschaften mit einem torlosen Remis abfinden.

rob

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