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Übermächtige Gegner für Stralsunds Denksportler

Stralsund Übermächtige Gegner für Stralsunds Denksportler

Schachspieler müssen sich zwar geschlagen geben, an ihren derzeitigen Tabellenpositionen ändert dies jedoch nichts.

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Ronald Mehl lieferte sich mit dem Güstrower Spitzenmann Dirk Seiler ein spannendes Duell.

Quelle: H.-Jürgen Isigkeit

Stralsund. Die Schachsportler des Landes sind auf die Zielgrade eingebogen. Das letzte Drittel läuft und die drei Stralsunder Teams hatten gegen starke Gegner Heimvorteil. Leider reichte allein das gegen die übermächtige Gegnerschaft nicht aus. Dennoch verblieben alle Stralsunder Mannschaften auf ihrem Tabellenplatz.

In der Verbandsliga , der höchsten Spielklasse des Landes, empfing FHSG Stralsund I den Tabellennachbarn SG Güstrow/Teterow. Die klar favorisierten Gäste traten nur mit sechs Spielern an.

Dadurch boten sie den Gastgebern die Chance zu einem spannenden Match und die Sundstädter griffen dankbar zu. Am Ende setzten sich die Männer aus Güstrow knapp aber verdient mit 4,5:3,5 durch.

Andreas Kohn und Hartmut Glawe siegten für Stralsund kampflos, während Ronald Mehl, Thomas Kohn und Karsten Manke jeweils ein Unentschieden erreichten. Die FHSG Stralsund bleibt zwar Tabellenzweiter, trifft aber in den beiden letzten Runden auf die Aufstiegsaspiranten SAV Torgelow und SF Schwerin II. Da wären weitere Punkte eine Sensation.

Als neuer Landesmeister steht übrigens Schwerin fest. Die Mannschaft kann jedoch nur aufsteigen, wenn die Erste des Vereins in die 2. Bundesliga aufrückt.

Die FHSG Stralsund II traf in der Bezirksliga auf den Spitzenreiter und Staffelfavoriten SAV Torgelow II. Die Gastgeber hielten sich achtbar, konnten aber aufgrund der Überlegenheit der Gäste an den hinteren Brettern nicht mehr als ein 3:5 erreichen. Klaus Vietinghoff und Michael Vlach bezwangen ihre Gegner, während Niklas Rickmann und Burkhard Jabbusch an den Spitzenbrettern eine Punkteteilung erreichten. In der nächsten Runde wird die Mannschaft in Anklam erwartet. Die dortigen Grün-Weißen sorgten gerade mit einem 4:4 gegen den Tabellenzweiten Greifswalder SV III für Aufsehen.

Stralsund III, eigentlich als sicherer Absteiger gehandelt, konnte Richard Lösche nicht ersetzen und musste mit nur sieben Spielern gegen den Tabellenzweiten Wolgast II antreten, lieferte jedoch einen beherzten Kampf, unterlag aber am Ende leider mit 3:5. Erfreulich war, dass Nachwuchsspieler Christian Berg seinem mehr als 300 Punkte besseren Gegner ein Remis abtrotzte. Eine weitere Punkteteilung erreichte Winfried Witt. Wolfgang Kapp und Christian Busch konnten ihre Rivalen sogar bezwingen.

t

 



H.-Jürgen Isigkei

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