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Verbandsligist FC Pommern peilt Mittelfeldplatz an

Stralsund Verbandsligist FC Pommern peilt Mittelfeldplatz an

Trainer Jens Dowe sieht die Stralsunder Mannschaft nach der Vorbereitung auf gutem Weg / Nach Absage von Neustrelitz startet FCP-Elf erst nächsten Freitag in die Spielzeit

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Der FC Pommern (in Hellblau) startet erst nächste Woche in die Verbandsliga-Saison, dafür vor Heimkulisse. Fotos (2): Wenke Büssow-Krämer

Stralsund. Das Gefühl, durchgereicht zu werden, kennen die Pommernkicker mittlerweile nur zu gut. Aber in der Saison 2016/17 können die Kicker gern darauf verzichten. Mittelfeldplatz heißt die Marschroute, die der Trainer Jens Dowe ausgegeben hat. Und dafür wurde in der Vorbereitung in den letzten Wochen schon hart geackert.

 

OZ-Bild

Ich erwar- te von den Spielern Trainingsfleiß und eine vernünftige Einstellung zur Verbandsliga.“Jens Dowe (47), Trainer des FC Pommern

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„Wir sind viel gelaufen – mit und ohne Ball, haben aber auch die Zweikampfschulung nicht vernachlässigt. Hart war für die Mannschaft sicher die 15 Läufe über 200 Meter, aber wir haben uns läuferisch verbessert, das konnte man in den Vorbereitungsspielen schon sehen. Jetzt arbeiten wir an der Schnelligkeit“, so der Trainer, der das Stralsunder Team erst im Mai übernommen hatte. Auch er konnte das Absinken in der Tabelle bis zum Saisonende nicht verhindern. „Wir wollen natürlich nicht an diese Rückrunde anknüpfen. Wir müssen uns als Team entwickeln. Dabei ist mir auch klar, dass wir nicht jedes Spiel gewinnen werden.“ Entscheidend sei, dass die Jungs mitzieh’n. „Wer arbeiten muss, okay. Wer da fehlt, weil Oma Geburtstag hat, muss eben in den Hobbybereich wechseln. Ich verlange eine vernünftige Einstellung – verbunden mit Trainingsfleiß und Ernsthaftigkeit, wenn man Verbandsliga spielen will. Aber ich denke, das hat die Truppe begriffen“, findet Dowe. Der 47-Jährige sieht noch Nachholbedarf im taktischen, aber auch im technischen Bereich.

Aus der Pommern-Crew verabschiedet haben sich Kevin Kutz (in die Zweite des FCP), Sebastian Pätzold (Hamburg), Dimitri Medekis (Pampow) und der Japaner Yu Asanuma. Als Neuzugänge haben Simon Gurlt, er kehrt aus Grimmen wieder zurück, die beiden A-Jugendlichen Maximilian Winkler und Alexander Gero Leplow, Paul Bahvolt aus Reinkenhagen und der Japaner Takaya Nojivi angeheuert. „Wir suchen natürlich bis 31. August noch Verstärkung, für Offensive und Defensive. Dabei waren wir schon mit vielen Fußballern im Gespräch – am Ende gab es viele Absagen. Bei einigen klappte es mit der Arbeit nicht, andere hatten einfach utopische Vorstellungen“, fasst FCP-Manager Thomas Sahs die personellen Nöte zusammen.

Gerade war die Mannschaft so gut in Schwung, schon gibt es wieder eine Zwangspause. Nachdem die TSG Neustrelitz erst am Montag ihre zweite Mannschaft wegen Personalmangels aus der Liga abgemeldet hat, fällt das erste Spiel, das morgen in Neustrelitz starten sollte, aus. „So eine Pause ist gar nicht gut“, sagt Trainer Jens Dowe.

Der scharfe Start erfolgt nun also am nächsten Freitag. Um 18 Uhr empfängt der FC Pommern dann die Mannschaft vom Förderkader René Schneider. Bis dahin wird dreimal die Woche weiter hart trainiert.

Heimspiele auf einen Blick

Der FC Pommern empfängt in der Primus-Arena folgende Verbandsliga-Gegner zum Heimspiel:

19. August: Förderkader Schneider

10. September: TSV Bützow

15. Oktober: MSV Pampow

29. Oktober: Rostocker FC

12. November: Güstrower FC

3. Dezember: SV Pastow

4. Februar: FC Neubrandenburg

11. Februar: Torgelower FC Greif

25. Februar: TSG Neustrelitz II

11. März: Aufbau Boizenburg

1. April: Greifswalder SC

15. April: Hagenower SV

29. April: TSV Friedland

13. Mai: Grimmener SV

3. Juni: SV Görmin

11. Juni: Einheit Ückermünde

Ines Sommer

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