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Volleyball-Mädels nur knapp an Medaille vorbei

Stralsund/Hamburg Volleyball-Mädels nur knapp an Medaille vorbei

Bei der Norddeutschen Meisterschaft erkämpft die U14 des 1. VC Stralsund einen hervorragenden vierten Platz

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Strahlende Gesichter bei den Mädels: In Hamburg erreichten die U14 Platz vier bei der Norddeutschen Meisterschaft.

Quelle: Daniel Schulz

Stralsund/Hamburg. Mit einem tollen vierten Platz kehrten die jungen Volleyballerinnen der U14 des 1.VC Stralsund von den Norddeutschen Meisterschaften aus Hamburg zurück. Nachdem das Team als Dritter der Landesmeisterschaften von Mecklenburg-Vorpommern lediglich als Nachrücker in das Feld der besten Teams aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern gerutscht war, zeigten die jungen Mädels eine ganz starke Mannschaftsleistung, die mit einem Platz im Halbfinale belohnt wurde.

In Hamburg dabei waren ...

Für den VC spielten: Isabell Schmidt, Luna Rumpel, Luca Sprenger, Shari Groth, Frieda Hielscher, Aileen Brose, Klara Kolle und Sandra Rhein Die Platzierungen: 1. Neubrandenburg, 2. Schwerin, 3. WiWa Hamburg, 4. Stralsund, 5. Kiel, 6. Neumünster, 7. Geesthacht, 8. HT Hamburg

Zu Beginn der Gruppenspiele traf man gleich auf den Schweriner SC, dem man in dieser Saison schon zweimal zum Sieg gratulieren musste. Auch diesmal gewannen sie den ersten Satz sicher mit 25:17. Im zweiten Satz steigerten sich die VC-Youngster und eroberten den ersten Satzgewinn der Saison gegen die Schwerinerinnen hauchdünn (25:23). Trotz toller Ballwechsel ging dann aber der Tiebreak mit 12:15 verloren.

Nach diesem sehr erfreulichen Auftakt im Turnier musste dann gegen den Kieler TV auf Kapitänin Isabell Schmidt verzichtet werden. Ohne Bewegung auf dem Spielfeld zitterte man sich sehr glücklich im ersten Satz zu einem 25:23-Erfolg. Der zweite Satz wurde eine sichere Beute für die Vorpommern (25:12).

Zum Abschluss des Tages stand dann noch der Vergleich mit dem Hamburger Meister WiWa Hamburg auf dem Spielplan. In diesem Spiel ging es um Platz zwei oder drei in der Staffel. Mit sehr guten Aufschlägen und Angriffen konnten die VC-Mädels gegen stark verunsicherte Hamburgerinnen den ersten Satz deutlich gewinnen (25:16). Im zweiten Satz ließen sie den Stralsunderinnen allerdings keine Chance (12:25). Und wieder musste man nach dem Tiebreak dem Gegner zum Sieg gratulieren (17:19). So blieb der dritte Platz in der Gruppe trotz ausgeglichenem Satzverhältnis hinter Schwerin und WiWa Hamburg.

Im Überkreuzvergleich um den Einzug in das Halbfinale stießen die Mädels auf den VC Neumünster. Der Schleswig-Holstein-Meister landete in der anderen Gruppe auf Platz zwei und verbaute im letzten Jahr den Stralsunderinnen eine Medaille in der U13. Mit mutigen Angriffen und einer laufstarken Abwehr erkämpfte man sich den ersten Satz (25:18). Das Halbfinale vor Augen ließ man auch im zweiten Satz den Gegnerinnen keine Chance (25:9). Damit war der nicht erwartete Einzug in das Halbfinale der besten norddeutschen Volleyballteams der U14 geschafft.

Im Halbfinale wartete dann erneut der Schweriner SC auf die Stralsunderinnen. Die Favoritenrolle in diesem Spiel war natürlich klar bei den SSC-Mädels. Aber bereits die Partie in der Vorrunde gegeneinander zeigte die kleine Chance der Vorpommern in diesem Duell. Trotz zwischenzeitlicher Führung musste man sich den Schwerinerinnen hauchdünn mit 23:25 im ersten Satz geschlagen geben. Auch im zweiten Satz waren die Landeshauptstädterinnen am Ende einen Tick besser und zogen verdient ins Finale ein (19:25).

Nach diesem kraftraubenden Spiel wartete dann noch WiWa Hamburg in der Partie um Platz drei auf die jungen Stralsunderinnen. Und anders als am Vortag, wollte man nun die WiWa-Mädels besiegen. Schnell zeigte sich trotz allem Einsatz, dass die Hamburgerinnen immer einen Schritt schneller und noch mehr zuzulegen hatten. So musste man etwas zu deutlich dem Gegner zum dritten Platz gratulieren (13:25, 16:25). Nachdem die ersten Tränen getrocknet waren überwog bei der Siegerehrung dann doch der Stolz auf die gezeigten Leistungen und einen tollen vierten Platz.

Daniel Schulz

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