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Wildcats mit Niederlage zum Abschluss

Köln/Stralsund Wildcats mit Niederlage zum Abschluss

Die Stralsunder Wildcats, Zweitliga-Volleyballerinnen, mussten ihr letztes Saisonspiel am Samstag in Köln bestreiten.

Köln/Stralsund. Die Stralsunder Wildcats, Zweitliga-Volleyballerinnen, mussten ihr letztes Saisonspiel am Samstag in Köln bestreiten. Die Gäste vom Sund übernahmen sofort die Initiative, machten den ersten Punkt und bauten die Führung aus. Begünstigt wurde diese Phase durch Abstimmungsprobleme auf Seiten der Kölnerinnen. Diese legten sich im Satzverlauf jedoch und nach einigen Wechseln wurde deren Spiel zunehmend stabiler. So schmolz der Vorsprung der Wildkatzen, der Satz drehte sich. Nach der zweiten Technischen Auszeit ging auf Seiten der Wildcats nicht mehr viel. Köln gewann den ersten Satz mit 25:19.

Auch im zweiten Satz erzielte Stralsund den ersten Punkt, musste dann aber überwiegend einem Rückstand hinterherlaufen. Dennoch war der Verlauf bis zur zweiten Technischen Auszeit sehr ausgeglichen, und erst danach setzte sich Köln ab, gewann den Durchgang mit 25:18. Trainer Andrè Thiel schätzte hinterher ein, dass mit etwas mehr Konsequenz und Zielstrebigkeit, in der Phase der Unsicherheit auf Kölner Seite, in beiden Sätzen etwas mehr drin gewesen wäre.

Die Wildkatzen zeigten dann im dritten Durchgang eindrucksvoll, wie es gehen kann. Anfangs noch ausgeglichen, setzten sich die Sund-Mädels kontinuierlich ab. Dies gelang besonders durch größeren Druck auf den Gegner und daraus resultierende Fehler auf Kölner Seite. Die Wildcats machten selbst dagegen im dritten Satz weniger Fehler. Nach dem 25:19-Satzgewinn schöpften alle noch einmal Hoffnung.

Im vierten Satz erhöhte der Gastgeber noch einmal den Druck. Köln konnte eine anfangs erspielte Führung bis ins Satzfinale verwalten. Dennoch gaben die Stralsunderinnen nie auf und kämpften sich immer wieder ran. Beim Stand von 18:18 und 22 : 23 gab es noch Möglichkeiten, diesen Satz für sich zu entscheiden. Dies gelang allerdings nicht. Trainer Thiel sprach hinterher von einem verdienten Sieg der Kölnerinnen. Seine Spielerinnen konnten die Kölner Schwächen nicht konsequent nutzen, waren über die gesamte Spielzeit zu wenig konstant. Als beste Spielerin wurde auf Stralsunder Seite Tara Jenßen geehrt.

Von st

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