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Smolinski holt am Sund die Speedwaykrone, Nordstern ist Vize

Stralsund Smolinski holt am Sund die Speedwaykrone, Nordstern ist Vize

Als Mister Maximum hat sich der Bayer Martin Smolinski am Sonnabend vor 1200 Zuschauern in Stralsund den Speedway-Meistertitel geholt. Nordstern Kevin Wölbert sicherte sich den Vize-Titel. Lokalmatador Tobias Busch

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Speedwaymeisterschaft 2016 am Sonnabend in Stralsund: Martin Smolinski (Mitte) gewinnt vor Kevin Wölbert (l.) und Mathias Schultz.

Quelle: Bernd Quaschning

Stralsund. Der alte ist auch der neue deutsche Speedwaymeister: Martin Smolinski aus Landshut holte sich am Samstagabend in Stralsund vor 1200 Zuschauern souverän den Titel. Der Bayer trumpfte als Mister Maximum auf.

DCX-Bild

Als Mister Maximum hat sich der Bayer Martin Smolinski am Sonnabend vor 1200 Zuschauern in Stralsund den Speedway-Meistertitel geholt. Nordstern Kevin Wölbert sicherte sich den Vize-Titel. Lokalmatador Tobias Busch

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„Es hat heute alles gepasst. Und ich habe gezeigt, dass sich der Umstieg auf Jawa-Motoren ausgezahlt hat“, so der 31-Jährige, der in Deutschland zurzeit das Maß aller Dinge ist. Zwar zählte Stralsund bisher nicht zu seinen Lieblingsbahnen. „Aber heute waren auch endlich mal meine Starts gut.“

Die Nordstern-Ehre verteidigte Kevin Wölbert, der mit 12 Punkten aufs Silbertreppchen kletterte und für diesen Erfolg von den gut gelaunten Fans gefeiert wurde. „Ich bin zufrieden. Aber es war mehr drin. Ich hab mich einfach im ersten Lauf verzockt. Ich wusste, ich muss Smolinski hinter mir lassen, ansonsten war's das mit dem Titel“, so der 27-Jährige, der auch in England als Profi unterwegs ist.

Und mit Beifall sparten die Zuschauer auch nicht beim Kampf um den 3.Platz, der in einem Stechen entschieden wurde. Hier hatte zwar der Brokstedter Tobias Kroner den besseren Start, doch der Ex-Stralsunder und heute für Wittstock fahrende Mathias Schultz steckte nicht auf und holte sich den Konkurrentenin der zweiten Runde und wurde mit Bronze belohnt.

Bei einem half alles Anfeuern nichts: Lokalmatador Tobias Busch konnte die Massen im Rücken nicht als Wunderwaffe nutzen. Zwar legte er im ersten Lauf mit 70,93 Sekunden den schnellsten Lauf des Tages hin. Doch es folgten zwei Null-Punkte-Durchgänge, die natürlich alle Titelträume zunichte machten.

Ines Sommer

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