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Stralsund Stadt: Streit um Gärten bleibt geheim
Vorpommern Stralsund Stadt: Streit um Gärten bleibt geheim
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00:05 21.04.2017

Die Stadtverwaltung will im Streit um die geplante Beseitigung von 30 bis 40 Kleingärten in der Sparte „Erholung und Frieden Stralsund“ an der Parower Chaussee nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit weiter verhandeln. Dies kündigte der Chef der Abteilung Liegenschaften im Rathaus, Andre Kobsch, gestern während der Sitzung des Stadtkleingartenausschusses an.

Bis zum 12. Mai sollen die Gartenfreunde eine Entscheidung treffen, ob und unter welchen Bedingungen sie ihre Gärten abgeben. Auf der Fläche ist der Neubau mehrerer Wohnhäuser geplant (die OZ berichtete). Wörtlich sagte Kobsch auf die Frage von Stadtvertreter Gerd Riedel (fraktionslos), ob der Verhandlungstermin zwischen der Stadtverwaltung, den Kleingärtnern und dem privaten Investor am 12. Mai öffentlich sei: „Warum soll das öffentlich sein?“ Dies sei unnötig.

Die Gartengrundstücke gehören zum Teil der Stadt. Die Verwaltung könnte für das Gelände auch lediglich einen neuen Bebauungsplan auf den Weg bringen, sodass die Kleingärtner möglicherweise einen deutlich geringeren finanziellen Ausgleich für ihre Investitionen bekommen würden, als in Verhandlungen, an denen auch der Investor beteiligt ist. bfi

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