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Ständchen zum Jubiläum der „Gorch Fock“

Stralsund Ständchen zum Jubiläum der „Gorch Fock“

Der Shantychor aus Karlshagen hat an Bord des Schiffes im Hafen von Stralsund ein Konzert gegeben. Die Bark lief am 3. Mai 1933 in Hamburg vom Stapel.

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Der Shantychor aus Karslhagen auf Usedom gibt ein Ständchen zum Jubiläum der „Gorch Fock“ (I) im Stralsunder Hafen. Die Bark wurde am 3. Mai 1933 in Hamburg vom Stapel gelassen.

Quelle: Jens-Peter Woldt

Stralsund. Das Konzert hat Tradition: Zum sechsten Mal hat der Shantychor aus Karlshagen auf Usedom am Dienstag der „Gorch Fock“ (I) in Stralsund mit einem Auftritt an Bord zum Stapellauf-Jubiläum gratuliert. Am 3. Mai 1933 war die Bark als Segelschulschiff für die damalige Reichsmarine nach nur 100 Tagen Bauzeit bei Blohm + Voss in Hamburg zu Wasser gelassen worden.

Zum Ende des Zweiten Weltkriegs lag das Schiff in Stralsund und wurde schließlich von der Wehrmacht vor Drigge versenkt, um es nicht der Roten Armee zu überlassen.Das passierte schließlich aber doch. Der Dreimaster wurde gehoben und in Wismar und Warnemünde wieder aufgebaut.

Unter dem Namen „Towarischtsch“ (Genosse) fuhr das Schiff bis 1990 als Segelschulschiff unter sowjetischer und später dann unter ukrainischer Flagge. 2003 kaufte der deutsche Verein Tallship Friends den inzwischen seeuntüchtigen Traditionssegler, ließ ihn nach Stralsund bringen und wieder auf „Gorch Fock“ taufen. Seitdem liegt er an der Ballastkiste und wird nach und nach wieder aufgebaut. Das Ziel, das Schiff wieder flott zu machen und segeln zu lassen, wurde bislang nicht erreicht.

Von Jens-Peter Woldt

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