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Steuer für Zweitwohnung bleibt stabil

Stralsund Steuer für Zweitwohnung bleibt stabil

Die Idee, zur notwendigen Sanierung des Stralsunder Stadthaushalts eventuell die Abgabe zu erhöhen, ist vom Tisch.

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Blick auf die Stralsunder Altstadt.

Quelle: Stefan Sauer/dpa

Stralsund. Eine Erhöhung der Zweitwohnungssteuer in Stralsund kommt für die Stadtverwaltung nicht in Frage. Darüber informierte die stellvertretende Leiterin des Kämmereiamtes, Gisela Steinfurth, den Finanzausschuss der Bürgerschaft.

Die Stadtvertreter hatten einen Prüfauftrag verabschiedet, um festzustellen, ob durch so eine Maßnahme höhere Einnahmen zur Sanierung des Haushaltes erzielt werden können. Immerhin sind im neuen Haushaltssicherungskonzept Einsparungen von 18 Millionen Euro bis zum Jahr 2016 vorgesehen.

Wie Gisela Steinfurth mitteilte, habe OB Alexander Badrow (CDU) erklärt, dass auf so eine Steuererhöhung verzichtet wird. Vorrang habe die Steigerung der Einwohnerzahl, die dann höhere Schlüsselzuweisungen garantiert.

 

OZ

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