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Stralsund Ver.di-Streik: Kundgebung vor der Kreisverwaltung
Vorpommern Stralsund Ver.di-Streik: Kundgebung vor der Kreisverwaltung
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22:26 07.03.2018
Mitarbeiter des öffentlichen Diensts haben sich vor dem Landratsamt des Landkreises Vorpommern-Rügen zu einem Warnstreik eingefunden. Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die bundesweit 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen war vor mehr als einer Woche in Potsdam ohne ein Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen. Quelle: Stefan Sauer
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Stralsund

Mit Trillerpfeifen machten sie am Mittwoch lautstark vor der Kreisverwaltung Vorpommern-Rügen auf sich aufmerksam, auch wenn ihre Gruppe klein war: Die Teilnehmer der Kundgebung zum ersten Ver.di-Warnstreik des Jahres. „Das Wetter hat wohl doch einige abhalten“, bedauert Ver.di- Fachbereichssekretärin Simone Wolf, dass nur knapp 30 Leute gekommen waren. Dabei sei es dringend an der Zeit, denn: „In der 1. Verhandlungsrunde sahen es die Arbeitgeber nicht einmal für nötig an, uns ein Angebot zu unterbreiten. Sie bezeichneten die Forderung als nicht in die Realität passend“, kritisierte Simone Wolf. Das sei nicht nachvollziehbar. Es müsste erst einmal ein Angebot auf den Tisch. Deshalb habe man bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zum Warnstreik aufgerufen, der sich an die Beschäftigten der Stadtverwaltung, des Wasser- und Schifffahrtsamtes und der Kreisverwaltung richtete. „Gute Arbeit muss auch gut entlohnt werden“, sagt Holger Ihns (55), der im Bauhof der Hansestadt Stralsund arbeitet.

Marlies Walther

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