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Verein will Garagen verwalten

Stralsund Verein will Garagen verwalten

Der Garagenkomplex in der Stralsunder Friedrich-Wolf-Straße soll besser gepflegt werden. Der Verein von Heinz Krause würde sogar weitere Garagen in der Hansestadt übernehmen.

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Heinz Krause (83), Vorsitzender des Garagenvereins „Friedrich-Wolf-Straße“ in Stralsund, will mit dem Verein die Garagen an der Friedrich-Wolf-Straße verwalten, doch die Stadt Stralsund lässt ihn nicht.

Quelle: Robert Niemeyer

Stralsund. Der Garagenkomplex in der Friedrich-Wolf-Straße in Stralsund soll künftig von einem Verein und nicht von der Stadt verwaltet werden. Das zumindest ist der Wunsch von Heinz Krause, Vorsitzender des Garagenvereins „Friedrich-Wolf-Straße e.V.“. „Viele Nutzer lassen ihre Garagen verkommen. Wir möchten, dass das Gelände besser gepflegt wird“, sagt der 83-Jährige. Seit vier Jahren verhandelt er mit der Stadt, der das Grundstück gehört. Doch trotz zwischenzeitlicher, kleinerer Fortschritte ist bis heute keine Einigung erzielt worden.

Der Verein wolle sich auch um die Vermietung der Garagen kümmern, etwa um Kündigungen für verlassene Garagen, die Suche nach neuen Mietern und den Abschluss neuer Mietverträge. Es sei sogar eine Art Richtlinie erarbeitet worden, die für alle Garagenkomplexe der Stadt hätte gelten können. „Wir würden auch andere Garagen übernehmen. Wir wollen der Stadt Arbeit abnehmen“, sagt Heinz Krause.

Schwierige Eigentumsverhältnisse

Von der Verwaltung heißt es zwar: „Die Hansestadt ist zuversichtlich, eine faire Lösung zu finden, die die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt.“ Doch vor allem die rechtliche Situation und die Eigentumsverhältnisse würden eine Einigung erschweren. So sind beispielsweise nicht alle Nutzer von Garagen auch Mitglied im Verein von Heinz Krause. Zudem haben einige Garagenpächter noch Altverträge aus DDR-Zeiten, andere wiederum neue Verträge mit der Hansestadt Stralsund.

Robert Niemeyer

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