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Stralsund Viel Zulauf für neue Studiengänge
Vorpommern Stralsund Viel Zulauf für neue Studiengänge
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06:37 27.10.2015
Der Rektor der Fachhochschule Stralsund, Professor Falk Höhn, ist mit dem Start ins neue Studienjahr zufrieden. Quelle: Jörg Mattern
Stralsund

Die Fachhochschule Stralsund ist gut ins neue Wintersemester gestartet. Darin sind sich Rektor Falk Höhn und sein Prorektor für Studium und Lehre, Wilhelm Petersen, einig. „Die Erstsemester hatten 14 Tage lang Zeit, sich bei verschiedenen Veranstaltungen mit der Hochschule und der Hansestadt vertraut zu machen“, verweist Professor Petersen auf ein Willkommensprojekt, das im vergangenen Jahr bereits mit viel Erfolg gestartet war.

Immerhin haben im 25. Studienjahr der Fachhochschule 642 Erstis ein Studium am Sund begonnen. Dazu kommen noch einmal 68 junge Frauen und Männer, die ihr Masterstudium begannen. Mit den neu eingeschriebenen Studierenden stieg die Gesamtzahl der Hochschüler auf 2240 gegenüber 2200 im vergangen Jahr.

Für den Rektor ein Aufwärtstrend, der verschiedene Ursachen hat. „Derzeit erfinden sich an unserer Hochschule einige Studiengänge neu“, sagt Professor Höhn. Er verweist dabei unter anderem auf den nagelneuen Bachelor-Studiengang Medizinisches Informationsmanagement/eHealth.

Dieser ist aus der einstigen Biomedizintechnik/Informatik hervorgegangen.

Für Höhn ist das neue Angebot klarer profiliert, dreht sich hier doch alles um innovative Verfahren der Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen. „Das stößt auf Interesse bei den jungen Leuten sagt der Rektor und betont: „Immerhin ist dieser neue Studiengang mit 40 eingeschriebenen Studenten überdurchschnittlich gut gestartet.“

Falk Höhn sieht zudem gute Chancen, mit einem Abschluss im Gesundheitswesen schnell einen Job zu finden. „Wir sind mit dieser Ausbildung gewissermaßen Dienstleister für die Uni-Kliniken im Land.“

Neben neuen Studiengängen punktet die Fachhochschule am Sund aber auch mit einem konsequenten Marketing. Obwohl Wilhelm Petersen das Wort dafür nicht unbedingt verwenden würde. „Wir kommunizieren viel klarer nach außen, was unserer Angebot und unsere Stärken sind“, sagt der Prorektor.

So weiß er beispielsweise durch eine Befragung der Erstsemester, dass viele der neuen Studenten durch den im Frühjahr neu gestalteten Online-Auftritt der FH auf die Hochschule am Sund aufmerksam geworden sind.



Jörg Mattern

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