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Stralsund Von wegen Storchenland Nummer 1: Adebar macht sich rar
Vorpommern Stralsund Von wegen Storchenland Nummer 1: Adebar macht sich rar
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07:42 15.03.2018
Die Zahl der Storchen-Brutpaare ging in Vorpommern-Rügen von 107 auf 95 zurück. Quelle: Carsten Rehder/dpa
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Stralsund/Zarrendorf

Ein Storchennest auf dem Grundstück – viele Bewohner in ländlichen Regionen wünschen sich diese Idylle. Doch das Bild wird immer seltener. Denn Adebar macht sich rar in unserem Kreis, in unserem Land. Dabei sprachen Naturschützer hier einst vom Storchenland Nummer 1.

Nur 699 Brutpaare wurden 2017 im Land gezählt. 2015 waren es noch 100 Paare mehr. In Vorpommern-Rügen gab es letztes Jahr 95 Brutpaare, 80 in Nordvorpommern, 15 auf Rügen. Insgesamt wurden 166 Junge aufgezogen. 2016 waren es noch 107 Brutpaare, allerdings nur mit 134-mal Nachwuchs.

Was tun? Auch die Dorfbewohner fragen sich, wie sie den Storch wieder anlocken können. Es reicht aber nicht, nur eine Nisthilfe anzubieten. Damit sich Adebar nieder lässt, muss auch das Nahrungsangebot stimmen. Und das ist heutzutage meist ein Problem.

Sommer Ines

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