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Wahrzeichen für den Badetourismus

Infokasten 1sp Wahrzeichen für den Badetourismus

1818 legte der Ortsgründer von Putbus, Fürst Malte, mit dem Bau des klassizistischen Badehauses am Rande des Buchenwaldes der Goor, das heute Naturschutzgebiet ist, den Grundstein für den Badetourismus.

Das Haus mit dem markanten Säulenportikus wurde mehrfach umgebaut, zu DDR-Zeiten als Ferienheim des ehemaligen Eisenhüttenkombinates Ost der gleichnamigen Stadt genutzt. Nach der Wiedervereinigung stand es jahrelang leer, mehrere potenzielle Investoren scheiterten mit ihren Plänen zur Übernahme.

2007 ließ das aus Cuxhaven stammende Hotelier-Ehepaar Marlis und Gerd Raulff das Gebäude nach Kauf sanieren und durch Anbauten zum Kurhotel erweitern.

2Millionen Euro investieren Raulffs jetzt in die Erschließung der Thermalsole und den Bau eines neuen Wellness-Tempels. Dort werden Gäste künftig in einem runden Becken mit einem Durchmesser von 2,5 Meter in reiner Sole und in einem 7,50 mal 4 Meter großen Becken in verdünnter Sole kuren können.

OZ

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