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Was wird aus dem alten Schwesternwohnheim?

Stralsund Was wird aus dem alten Schwesternwohnheim?

Die Bürgerschaft befasst sich morgen mit dem Thema. Außerdem geht es um eine Tiefgarage unter dem Neuen Markt.

Stralsund. Was wird aus den Gebäuden der Schwesternschule und des Schwesternwohnheims des Helios Hanseklinikums? Auf diese Frage fordert die SPD-Abgeordnete Friz Fischer morgen während der Sitzung der Bürgerschaft eine Antwort von der Stadtverwaltung.

Nach OZ vorliegenden Informationen will sich Helios von dem Gebäudekomplex, zu dem auch ein Wohnhaus gehört, trennen. Klinikumschef Jan Leister war gestern zu dem Thema jedoch nicht zu sprechen.

Mieter aus dem Caspar-David-Friedrich-Weg 20 — zumeist ehemalige Krankenhausmitarbeiter — berichteten allerdings von einer Versammlung, auf der sie darüber informiert worden seien, dass am Haus und in den Wohnungen keine Instandsetzungsarbeiten mehr vorgenommen werden würden.

In dem Zusammenhang sei zur Sprache gekommen, dass Helios die Immobilie entlang der nach Norden verlängerten Sundpromenade verkaufen will, und zwar an die Stadt, die das Vorkaufsrecht habe. Auch von Abriss war die Rede. Über konkrete Pläne für das Areal war bislang nichts zu erfahren.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt der morgigen Bürgerschaftssitzung stellt Nico Völker (CDU/FDP-Fraktion) den Antrag, der Oberbürgermeister möge prüfen lassen, ob eine Tiefgarage unter dem Neuen Markt bzw. ein Parkhaus auf der Schützenbastion (Busbahnhof) aus wirtschaftlicher Sicht realisierbar wären.

Das Forum Kommunalpolitik will den OB beauftragen, gemeinsam mit den Stadtwerken ein Konzept zu entwickeln, das die Nutzung von Dächern für die Gewinnung von Wärme und Strom aus Sonnenenergie ermöglicht. Der Eigentümer könnte mit einem Umweltbonus entschädigt werden.

In welcher Größenordnung Stralsund von der so genannten 100-Millionen-Euro-Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommerns für die Kreise, Städte und Gemeinden profitieren wird, will Tino Borchert (Forum Kommunalpolitik) wissen.

Sitzung der Bürgerscha ft morgen um 16 Uhr im Löwenschen Saal des Rathauses. Die Beratung ist öffentlich.

jpw

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