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Grüne für grüne Bebauungs-Pläne

Stralsund Grüne für grüne Bebauungs-Pläne

In der öffentlichen Debatte um ein Wohnprojekt an der Stralsunder Jakobikirche stellt sich die Bürgerschaftsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hinter die Pläne der Stadtverwaltung, die in dem Bereich keine privaten Parkplätze zulassen will

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Eine 5100 Quadratmeter große Freifläche im Herzen der Altstadt soll bebaut werden. An der Frage grüne Höfe oder private Pkw-Plätze scheiden sich die Geister.

Quelle: Marlies Walther

Stralsund. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstützt den Vorschlag der Stralsunder Stadtverwaltung, in dem geplanten Wohngebiet an der Jakobikirche auf private Parkplätze zu verzichten und dafür grünen Höfen den Vorzug zu geben. Das ist das Fazit einer öffentlichen Diskussionsrunde, die vor Ort geführt wurde.

Fraktions-Chef Jürgen Suhr machte deutlich, dass seine Fraktion den Verkehr nicht grundsätzlich verteufelt und eine Lösung gefunden werden müsse. Aber die Stadtverwaltung lege in dem Fall ein modernes Wohn-Konzept vor und gehe neue Wege. „Für Stralsund ist das schon ein sehr weiter Schritt“, sagte Suhr.

Entstehen sollen auf der 5100 Quadratmeter großen Fläche 17 Stadthäuser in Blockrandbebauung. Als Alternative zum Parken soll durch einen Investor eine Tiefgarage mit 42 Stellplätzen auf dem benachbarten Gelände entstehen, auf dem sich jetzt noch ein Polizeigebäude befindet. Allerdings gibt es noch keine verbindlichen Aussagen, wann und ob das Parkhaus gebaut wird. Deshalb plädiert die Fraktion Bürger für Stralsund dafür, das Bauprojekt zu ändern und einen privaten Stellplatz pro Grundstück zuzulassen, der dann jeweils über eine Wohnstraße erreichbar ist.

Die Bürgerschaft wird voraussichtlich erst im neuen Jahr eine Entscheidung fällen.

Marlies Walther

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