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Hiddensee prüft E-Bus-Einsatz

Hiddensee Hiddensee prüft E-Bus-Einsatz

Machbarkeitsstudie liegt Ende Juni vor / Kauf des Fahrzeugs wäre 2017 möglich

Hiddensee. Die Hiddenseer wollen auf ihrer Insel eine saubere Sache an den Start bringen. „Wenn alles passt, könnte es sein, dass wir uns 2017 einen E-Bus als Inselbus anschaffen“, blickt Bürgermeister Thomas Gens voraus. Den Auftrag für eine Machbarkeitsstudie habe er ausgelöst. Gemeindevertreter und Aufsichtsrat der Insel Information, Betreiber des Inselbusses, hatten zugestimmt.

Laut Gens liege das Ergebnis der Studie bis Ende Juni vor. „Sollte die ergeben, dass sich der Einsatz eines solchen Busses auf der Insel lohne, würden wir in der Folge die Fördermittel beantragen.“

Bislang solle das Umweltministerium des Landes signalisiert haben, sich zur Hälfte an den Kosten für die etwas mehr als 5000 Euro teure Studie zu beteiligen. Die sei Grundlage für weiteres öffentliches Geld bei der Umsetzung des Vorhabens. Gefördert würden beispielsweise die benötigten Ladestationen, sofern sie mit Strom aus erneuerbarer Energie gespeist werden würden.

Ausgangspunkt für diese Überlegungen ist, dass sich die Insulaner nach einem Ersatz für ihren derzeit dieselbetriebenen Inselbus umsehen müssen. Ausgestattet mit einem robusten Fahrwerk und 20 Sitzplätzen ist das 2007 gebaute Fahrzeug mehrmals täglich von Grieben über Koster und Vitte nach Neuendorf und zurück unterwegs. Vorteile des E-Busses sind der abgasfreie und geräuscharme Betrieb und die Rückgewinnung von Bremsenergie durch eine Nutzbremse. Von Nachteil sind die begrenzte Reichweite, das höhere Gewicht, die höheren Beschaffungskosten und die notwendige Ladeinfrastruktur.

Chris Herold

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