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Junge Leute kurbeln digitale Wirtschaft an

Stralsund Junge Leute kurbeln digitale Wirtschaft an

Mit dem Unternehmen Digitack soll mehr Informationstechnik in der Region etabliert werden

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Anton Mengel, Michael Greilach, Luise Schmidt, Marcel Thielicke, Oscar Schröder, Albert Berthot, René Krüger, Tobias Wünsche, Sina Krause (v. l.) vom Digitack-Team.

Quelle: Digitack

Stralsund. Die kürzlich in Stralsund gegründete Digitack GmbH geht am kommenden Wochenende unter www.digitack.de online.

Mit der Firmenseite ist die Ausrichtung des jungen Unternehmens klar. Digitale Lösungen, die branchenspezifische Aufgabenstellungen komplettieren sollen, werden aus Sicht des Marktes sowie der Kunden entwickelt und betrieben. Innerhalb der Digitalwirtschaft realisiert die Digitack Plattformen, Portale sowie Web- und App-Anwendungen für B2B und B2C.

„Wir verstehen uns als Projektentwickler, die Ideen und Anforderungen aus der Wirtschaft aufgreifen, eigene Konzepte entwickeln und sie markttauglich umsetzen. Unsere Produkte sollen auch im Rahmen der Strategie ,Industrie 4.0’ Einzug in die Märkte finden“, sagt Oscar Schröder (29), Teil des achtköpfigen StartupUnternehmens. Die meisten der jungen Leute haben an der Fachhochschule Stralsund studiert oder kommen von den Unis Greifswald und Rostock.

Stralsund liege zwar immer noch etwas im Dornröschenschlaf, aber „die Voraussetzungen für eine Neugründung sind besser, als ich dachte“, so Schröder.

Gerade die Region Vorpommern-Rügen mit den beiden Hansestädten Stralsund und Greifswald strebe im Bereich der Informationstechnik eine noch stärkere Positionierung an. „Das kann mutigen Gründern helfen, sich in unserer Region zu etablieren, setzt aber mehr Verständnis für die Digitalwirtschaft in unserem Land voraus. Nur mit großen Mühen ist es überhaupt möglich, eine Finanzierung einzuwerben oder Investoren zu finden. An diesem Punkt sehe ich im Land ein Kompetenzproblem in Bezug auf die Vergabe von Fördermitteln“, kritisiert Schröder.

Der Unternehmer sieht mangelndes Verständnis bei den Entscheidern darin, wie langwierig und kostenintensiv der Weg von der Idee bis zum marktfähigen Produkt in der Digitalwirtschaft ist. Hier seien mit Sicht auf die Zukunft echte Chancen für Neuansiedelungen und Jobs in der Region gegeben.

OZ

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