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Kreisel am Tribseer Damm gefordert

Stralsund Kreisel am Tribseer Damm gefordert

Die Bürgerschaftsfraktion Bürger für Stralsund will, dass die Stadtverwaltung den Plan für den Umbau und die Sanierung der Straße ändert.

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Die Kreuzung Tribseer Damm/Carl-Heydemann-Ring in Stralsund soll nach den Vorstellungen der Fraktion Bürger für Stralsund zu einem Kreisverkehr umgebaut werden.

Quelle: Alexander Müller

Stralsund. Einen Kreisverkehr anstelle einer Ampelregelung fordert die Fraktion Bürger für Stralsund in der Bürgerschaft auf dem Tribseer Damm an der stark befahrenen Kreuzung mit dem Carl-Heydemann-Ring. Mit einem entsprechenden Antrag will sie die Verwaltung beauftragen, die bereits vorgestellten Pläne zur Sanierung der Straße zu ändern.

Dabei beruft sie sich auf einen Bürgerschaftsbeschluss der besagt, dass bei der Neugestaltung von Kreuzungen in der Stadt immer zuerst die Errichtung eines Kreisverkehres zu prüfen ist.

Die Fraktion stellt sich konkret vor, dass die Kreuzung zu einem Kreisel umgebaut wird, bei dem  eine Rechtsabbiegespur vom Carl-Heydemann-Ring in Richtung Rostocker Chaussee aber erhalten bleibt. Außerdem will sie erreichen, dass die Fahrradwege am Tribseer Damm erhalten bleiben und nicht als Fahrstreifen auf die Fahrbahn verlegt werden.

Fraktionschef Michael Philippen: „Schon bei der Einrichtung der Kreisverkehre Wasserstraße / Frankenwall und am Theater hat die Bürgerschaft sich nach endlosen Diskussionen mit der Verwaltung gegen die  Ampellösungen durchgesetzt. Heute weiß jeder Stralsunder, wie gut diese Kreisel funktionieren.“

Der Tribseer Damm soll vom kommenden Jahr an vom Bahnübergang am Hauptbahnhof bis einschließlich der Kreuzung mit dem Carl-Heydemann-Ring komplett saniert werden. Die Arbeiten werden erst Ende 2019 beendet sein.

Von Jens-Peter Woldt

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