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Minister staunt über Zähne aus dem 3D-Drucker

Richtenberg Minister staunt über Zähne aus dem 3D-Drucker

Harry Glawe (CDU) und Kammer-Präsident Axel Hochschild besuchten am Freitagvormittag auf ihrer Werbetour für den Handwerks-Meisterbrief das Dentallabor Kock in Richtenberg (Vorpommern-Rügen). 57 Mitarbeiter zählt dieser Meisterbetrieb.

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Dentallabor Kock in Richtenberg.

Quelle: Ines Sommer

Richtenberg. Gemeinsam mit der Chefetage der Handwerkskammer des Landes tourt Wirtschaftsminsiter Harry Glawe (CDU) derzeit durchs Land, um Meister-Betrieben den Rücken zu stärken und das Signal zu geben: Ein Meisterbrief lohnt sich, ist er doch Symbol für gute Qualität im Handwerk. Das war auch die Botschaft, die am Freitagmorgen nach Richtenberg ins Dentallabor getragen wurde.

DCX-Bild

Harry Glawe (CDU) und Kammer-Präsident Axel Hochschild besuchten am Freitagvormittag auf ihrer Werbetour für den Handwerks-Meisterbrief das Dentallabor Kock in Richtenberg (Vorpommern-Rügen). 57 Mitarbeiter zählt dieser Meisterbetrieb.

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57 Zahntechniker und Assistenten arbeiten in Richtenberg, vier junge Leute werden ausgebildet. 80 Zahnärzte aus Stralsund, Grimmen, Neubrandenburg oder Berlin geben in diesem Labor Arbeiten in Auftrag, auch die Uniklinik Greifswald zählt zu den Kunden.

„Wir haben in Richtenberg gute Leute, die sich auch immer weiter entwickeln möchten. Jetzt geht es ja darum, die nächste Meister-Generation auszubilden. Und das machen wir, messen uns an höchsten Qualitätsstandards“, so Kock und betont, dass Deutschland in der Zahntechnik weltweit führend ist.

Gerade weil man regional arbeite, besten Standard biete und schnell auf Entwicklungen reagiere. „Der enge Kontakt zu Ärzten und auch Patienten ist unser Wettbewerbsvorteil im Kampf gegen die Billigkonkurrenz aus Asien oder Osteuropa.“

Ines Sommer

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