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Reitwege der Region erkundet

Obermützkow Reitwege der Region erkundet

Etwa 20 Teilnehmer hatten sich zu einem Rundritt angemeldet, zu dem der Verein „Reiten & Meer“ im Rahmen seines Stammtisches eingeladen hatte.

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Kleine Rast für die Reiter bei ihrem Ausritt.

Quelle: Susa Retzlaff

Obermützkow. Etwa 20 Teilnehmer hatten sich zu einem Rundritt angemeldet, zu dem der Verein „Reiten & Meer“ im Rahmen seines Stammtisches eingeladen hatte. Von Obermützkow aus führte die 25-Kilometer-Tour über die neue Barthebrücke durch den Penniner Forst Richtung Negast. Sieben Reiter und vier Kremser-Passagiere hatten sich eingefunden und wurden mit schöner Landschaft und abwechslungsreichen Wegen belohnt, die Förster Frank Schmidt freigegeben hatte. Mit von der Partie war auch Gerd Lange, Referat Tourismus im Wirtschaftsministerium. Der passionierte Jagdreiter ließ sich die Chance nicht entgehen, auf seinem selbst gezogenen Oldenburger Rappen Wallander letzte weiße Flecken auf der persönlichen Reitwegekarte mit neuen Erfahrungen zu füllen. Er hatte seine Tochter Lilli und ihr Schimmelpony Filou mitgebracht. „Wir sind ganz privat hier“, freute sich Lange auf einen Ritt durch die herrliche Landschaft. Natürlich würde er dabei auch ein Auge auf die neue Barthebrücke und die Reitwegequalität haben, mit der das Land Reittouristen anlocken möchte.

Den Platz im Kremser, gezogen von zwei kräftigen Kaltblütern und gelenkt von Joachim Tode, bevorzugten Nicole Wasmund, Projektleiterin Chance Natur Nordvorpommersche Waldlandschaft, Christoph Löwen, Wegebeauftragter für den Landkreis Nordvorpommern und Silke Ritthaler, Vorstand von „Reiten & Meer“. „Wir haben auf die Reitwegequalität einwirken können, indem wir aufklären konnten, was ein wirklich idealer Reitweg ist“, so Silke Ritthaler, die Interessen von Reitern und (Reit-)Tourismusanbietern mit denen sonstiger Beteiligten abstimmt.

Die Entscheider in Forst-, Landwirtschaft und Politik haben viel Bereitschaft gezeigt, auf die Bedürfnisse der Reiter einzugehen. Wichtig sei nun die Pflege der Wege, bei der Unterstützung durch die Reiter erwartet würde. „Die Äste der Bäume wachsen in die Wege und klatschen den Reitern ins Gesicht. Der Forst aber fehlen die personellen und finanziellen Mittel, Wegepflege aus eigener Kraft zu leisten“, erklärt Silke Ritthaler eines der angesprochenen Themen. Eine Wiederholung des Reiterstammtisch-Rundritts sei klar erwünscht, hieß es.

Susanne Retzlaff

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