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Stichstraße zum Strandbad erhält Asphalt-Decke

Stralsund Stichstraße zum Strandbad erhält Asphalt-Decke

Tiefe Schlaglöcher, denen man kaum ausweichen kann — in diesem Zustand stellt sich zurzeit die Stichstraße von der Großen Parower Straße bis zum Strandbad unmittelbar ...

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Schlaglochpiste zum Stadtstrand wird saniert.

Quelle: Jens-Peter Woldt

Stralsund. Tiefe Schlaglöcher, denen man kaum ausweichen kann — in diesem Zustand stellt sich zurzeit die Stichstraße von der Großen Parower Straße bis zum Strandbad unmittelbar neben dem Helios Hanseklinikum dar. „Eine grundhafte Erneuerung der Fahrbahn ist dringend nötig“, sagt Stefan Bogusch, Leiter der Abteilung Straßen und Stadtgrün. In diesem Jahr steht die Straße jetzt ganz oben auf der Agenda der Stadtverwaltung. Im Mai sollen die Bauarbeiten beginnen.

„Es handelt sich um eine Mischverkehrsfläche. Wir haben hier keinen separaten Gehweg. Erneuert wird die gesamte Fahrbahn“, sagt Bogusch. Am Querschnitt ändere sich nichts, das würden die Platzmöglichkeiten auch gar nicht mehr hergeben. Die Regionale Wasser- und Abwassergesellschaft (Rewa) verlegt gleichzeitig neue Versorgungskanäle und geht tief in die Erde. Auf die Fahrbahndecke kommt Asphalt. Die Einfassung erfolgt mit Bordsteinen. An der Beleuchtung wird sich nichts ändern.

Kompliziert gestalte sich die Umleitung, da wichtige Anlieger erreichbar bleiben müssen: Dazu gehören das Klinikum samt Hubschrauberlandeplatz und die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft im Strandbad. Gewährleistet werden müsse auch die Zufahrt für die Belieferung der gastronomischen Einrichtung und die Stralsunder Innovation Consult (SIC), die den Stadtstrand sauber hält sowie den Kiosk betreibt. Auch der Anglerhafen soll zugänglich bleiben. Bogusch spricht von einem „schwierigen Projekt“.

Eingerichtet werden zwei Umleitungen. Zum einen soll für den Kfz-Verkehr — allerdings nur mit entsprechender Sondergenehmigung — die Möglichkeit geschaffen werden, einen Weg, der hinter dem Parkplatz in der Friedrich-Naumann-Straße zum Ufer hinabführt, zu nutzen. „Wir werden den Weg mit Schotter auffüllen, so dass er für diesen Zeitraum befahrbar wird“, sagt Bogusch. Eine weitere Möglichkeit ist über den Caspar-David-Friedrich-Weg vorgesehen, damit der Hubschrauberlandeplatz erreichbar bleibt. Außerdem führt dort auch ein Fußweg zum Strand hinab.

Eine besondere Situation ergibt sich für die Großveranstaltung des Sundschwimmens im Juli. „An dem Wochenende wird die Baufirma die Straße zuschütten, so dass sie provisorisch befahrbar ist“, erklärt Bogusch. Fertig sein soll dann alles im November.

Von mw

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