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Stralsunder Firma will Apfelchips produzieren

Stralsund Stralsunder Firma will Apfelchips produzieren

Bio am Sund plant Investition von 1,6 Millionen Euro zur Herstellung von Bio-Trockenfrüchten im Premiumsegment

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Wirtschaftsminister Harry Glawe (Mitte/CDU) mit den beiden Geschäftsführern der Bio am Sund GmbH Martin Nätscher (r.), und Daniel Rosenfeld (l.). FOTO: MARTINA SCHWEMANN

Stralsund. . Die in Stralsund ansässige Firma Bio am Sund bereitet die Produktion von eigenen Bio-Erzeugnissen vor. Wie Geschäftsführer Martin Nätscher jetzt ankündigte, soll dazu eine Betriebsstätte in Greifswald eingerichtet werden. Im Gewerbegebiet „Am Koppelberg“ will Bio am Sund einen Manufakturbetrieb eröffnen.

Der ehemalige Chef des Trockenfrucht-Herstellers Biosanica in Süderholz, Martin Nätscher, will in der benachbarten Hansestadt Bio-Obst zu Trockenfrüchten veredeln. Für die Produktion sollen etwa zehn Mitarbeiter eingestellt werden. Wie das Unternehmen mitteilte, werde dazu eine ehemalige Großküche für rund 1,66 Millionen Euro umgebaut. Das Wirtschaftsministerium unterstützt die Investition im verarbeitenden Gewerbe der Region eigenen Angaben zufolge mit 524 000 Euro. Insgesamt sollen am Standort 1,66 Millionen Euro investiert werden..

Der ehemalige Biosanica-Chef Martin Nätscher war im Herbst 2015 nach Differenzen mit dem Mehrheitseigner des Trockenfruchtherstellers Biosanica, Norbert Braun, aus dem Unternehmen ausgeschieden.

Mit seinem Unternehmen Bio am Sund beriet er zunächst von Stralsund aus Unternehmen aus der Biobranche und StartUps. In dem neuen Unternehmen will Bio am Sund unter der Marke Martins hochwertige Bio-Apfelchips, Bio-Apfelringe und Bio-Apfelwürfel für Müsli-Produkte in Premiumqualität produzieren und sich damit damit von marktüblichen Bio-Erzeugnissen abgrenzen.

Die aus Baden-Württemberg stammende Biosanica startete 2013 mit Nätscher an der Spitze mit der Produktion von Trockenobst am Pommerndreieck.

OZ

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